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IAB-Arbeitsmarktbarometer im Juli 2019 gesunken

Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist im Juli um 0,6 Punkte gefallen. Der Frühindikator weise mit 101,6 Punkten zwar noch einen positiven Stand aus, sei aber vor allem gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich gesunken, teilte das Institut am Montag mit. Einen niedrigeren Wert gab es demnach zuletzt im Sommer 2013. Sowohl die Aussichten für die Arbeitslosigkeits- als auch für die Beschäftigungsentwicklung verschlechterten sich. Die Arbeitslosigkeitskomponente ging um 0,4 Punkte auf 98,1 Punkte zurück. Dies deute auf saisonbereinigt steigende Arbeitslosenzahlen in den nächsten Monaten hin, so das IAB. "Im gegenwärtigen Konjunkturabschwung erwarten die Arbeitsagenturen stärkeren Gegenwind", sagte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen". Die Beschäftigung steige aber weiterhin. So liegt die Beschäftigungskomponente des Arbeitsmarktbarometers im Juli mit 105,2 Punkten noch immer deutlich im positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat gab es allerdings einen Rückgang um 0,8 Punkte. "Der Arbeitsmarkt bleibt auf Kurs, aber ganz spurlos wird der Konjunkturabschwung auch nicht an ihm vorbeigehen", so Weber. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein Frühindikator, der auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen basiert. Foto: Bundesagentur für Arbeit, über dts Nachrichtenagentur  

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