Die Kunst der Moderne hing nicht selten in den Wohnungen und Häusern jüdischer Sammler:innen in Deutschland – bis die Nazis kamen. Die Künstlernamen kennt man heute noch: Paul Cézanne oder Paula Modersohn-Becker, aber die der Sammler:innen sind in Vergessenheit geraten. Im Bucerius Kunst Forum in Hamburg startet im September die große Ausstellung „Von Cézanne bis Kirchner. Jüdische Kunstsammler:innen der Moderne“, die sich neben den Bildern auch den Persönlichkeiten widmen wird.
