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Innogy-Chef Terium: Trump kann uns nützen

Trump nach Wahlsieg am 9.11.2016, über dts NachrichtenagenturDer Vorstandsvorsitzende des Essener Ökostrom-Konzerns Innogy , Peter Terium, glaubt, dass deutsche Unternehmen vom skeptischen Blick von US-Präsident Donald Trump auf erneuerbare Energien profitieren könnten. "Es ist durchaus möglich, dass uns das konventionelle Denken Trumps hilft, indem die Amerikaner Innovationen stärker uns überlassen", sagte Terium der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag). Sein Unternehmen sehe die USA jedenfalls weiterhin als Wachstumsmarkt. Vor allem gelte das für Wind an Land. Innogy investiert in den USA darüber hinaus in Technologien und hat im Silicon Valley einen Accelerator für Energieversorger gegründet. "Er bündelt unter unserer Führung die Nachfrage nach Innovationen auch aus Deutschland, ist aber darüber hinaus global vernetzt", sagte Terium. "Der Vorteil ist: So müssen wir die Start-ups nicht suchen, sondern sie kommen zu uns, weil sie Marktzugang oder Kapital wollen." Innogy habe bereits in ein gutes Dutzend Start-ups investiert, teilweise Firmen komplett übernommen, zum Beispiel zur Wartung von Solaranlagen mit Drohnen . "Für all diese Innovationen haben wir insgesamt inzwischen einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag ausgegeben", sagte Terium. Foto: Trump nach Wahlsieg am 9.11.2016, über dts Nachrichtenagentur
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ommentare

  1. Bei der Verdrehung von Tatsachen zur Ablenkung von eigenen Interessen und „Washing“ zu betreiben ist bei Innogy auffällig viel Ähnlichkeit zu Drump.
    Das Grennwashing , Innogy als ,Essener Ökostrom-Konzern, zu bezeichnen, ist ein geschickter Marketingzug der Energiekonzerne.
    Entweder ist der Jornalist naiv, oder beeinflusst und indokdriniert oder schlimmstenfalls hat der Komzern den Artikel selber geschrieben.
    Hauptsache, Ablenkung und den Leuten Sand in die Augen streuen.
    CD

  2. Die Idee mit dem Accelerator finde ich richtig gut. Spannend wird sein, wie die kulturellen Unterschiede gemanagte werden. Nicht verstehen kann ich, erst recht nicht, wenn Schreiber sich hinter Pseudonymen verstecken, wieso einem Unternehmen wie RWE/Innogy das Recht abgesprochen wird, sich innovativ weiter zu entwickeln. Dort liegt die Kraft auch für die Energiewende etwas zu bewegen.

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