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Integration von Muslimen: Altkanzler Schmidt skeptisch

Berlin – Altkanzler Helmut Schmidt hat sich skeptisch über die Aussichten geäußert, muslimische Migranten in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. „Ich bin sehr skeptisch, was die Einwanderung aus islamischen Kulturen angeht“, sagte Schmidt in einem gemeinsamen „Spiegel“-Gespräch mit Gerhard Schröder. „Bei den Türken, bei den Leuten aus dem Libanon und den islamischen Staaten insgesamt“ sehe er ein Problem, so Schmidt.

Viele der Zugewanderten lebten in Ghettos, „und das Ghetto verstärkt die Binnenkultur“. Schröder widersprach dieser Ansicht. „Die Türkei hat sich so verändert, dass wir mit der türkischen Einwanderung ohne Probleme fertig werden“, sagte Schröder dem „Spiegel“. Deutschland brauche Einwanderung und müsse jungen Leuten mit Migrationshintergrund die gleichen Chancen gewähren.

Foto: Kopftuchträgerinnen, über dts Nachrichtenagentur

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Ein Kommentar

  1. So so.
    Schröder widersprach.
    Genauso erquicklich, wie beim ALGII von Erfolg zu sprechen.
    Wahrscheinlich werden wir noch mehr von Gazpromgerd, dieser Geisel des deutschen Niedriglohns, hören.
    Dann wahrscheinlich als Turkbaugerd…

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