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Investor Kofler will „Sonderwirtschaftszone“ für Start-up-Szene

Der Investor Georg Kofler fordert für die deutsche Start-up-Szene "eine Art Sonderwirtschaftszone", in der verbesserte steuerliche und organisatorische Regeln gelten müssten. "Deutschland muss attraktiver werden für unternehmerisch orientiertes Kapital. Auf der ganzen Welt stehen Milliarden-Fonds bereit, um hierzulande zu investieren", sagte der frühere TV-Manager (u.a. ProSieben, Premiere) und Juror in der Vox-Start-up-Castingshow "Höhle der Löwen" dem "Handelsblatt". Koflers Credo: "Mir müssen in Deutschland mehr Kapitalismus wagen, im guten Sinne der sozialen Marktwirtschaft." Der hiesige Start-up-Nachwuchs sei "letztlich die jüngere Fortsetzung" des deutschen Mittelstandes. Und der wiederum sei "unglaublich kreativ und global unterwegs". Insofern wolle er es "nicht so negativ sehen", dass hierzulande die Zahl der Firmengründungen sogar rückläufig ist. "Leider haben wir in Deutschland zu wenig gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmertum, Risikofreude und – das muss man auch mal deutlich sagen – zu wenig Lust auf Kapitalismus", sagte Kofler dem "Handelsblatt". Auch deshalb wolle er auf jeden Fall als Juror der Vox-Show "Höhle der Löwen" weitermachen: "Die Arbeit dort macht mir Freude. Mir ist es auch wichtig, das unternehmerische Lebensgefühl vor einem Massenpublikum zu propagieren. Und ich bin positiv überrascht, wie viele junge Leute uns dabei folgen."

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