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Besprechung mit Kaffee

Kaffee im Büro fördert Kommunikation, Leistungsfähigkeit und Gesundheit

Besprechung mit Kaffee Berlin - Der Kaffeegenuss zählt in Unternehmen für viele Mitarbeiter zum unverzichtbaren Entspannungsritual. Die kleine Pause gemeinsam mit Kollegen in der Kaffeeküche fördert das soziale Miteinander und den wichtigen Informationstransfer. Gleichzeitig erhöht mäßiger Kaffeegenuss die Konzentrationsfähigkeit. In vielen Unternehmen zählt das Treffen der Mitarbeiter am Morgen und in den Pausen in der Kaffeeküche zum unverzichtbaren Ritual. Vor allem die morgendlichen Zusammenkünfte sind für viele oft informativer, als so manche aufwendige Meetings. Im Rahmen des Zusammentreffens kommt es zum Austausch wichtiger Informationen, die eine Erhöhung der Produktivität zur Folge hat. Gleichzeitig gehen die Mitarbeiter aus diesen kurzen Pausen und den Gesprächen mit Kollegen wesentlich motivierter zurück an ihren Arbeitsplatz. Dies haben Unternehmen erkannt und entscheiden sich immer öfter für die Anmietung eines professionellen Kaffeevollautomaten umso Motivation und Produktivität Ihrer Mitarbeiter zu fördern. Der Kaffeegenuss im Büro positiven Einfluss auf die interne Informationspolitik und den beruflichen Austausch. Kaffee wirkt sich nachweislich positiv auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter aus. Als Naturprodukt beinhaltet das schwarze Getränk zahlreiche Wirkstoffe, die sich positiv auf den Organismus auswirken. Vorausgesetzt, Kaffee wird in Mengen von maximal drei bis vier Tassen täglich getrunken. Kaffee macht munter! Für diese Aussage wurde der wissenschaftliche Beweis erbracht und nachgewiesen, dass Koffein dem Adenosin , einem im Gehirn produzierten Molekül gleicht und an dieselben Rezeptoren andocken kann. Dadurch hat Koffein die Möglichkeit, unsere Gehirnzellen weiter zu aktivieren, indem es das müde machende Adenosin verdrängt. Die körperliche und geistige Fitness wird gestärkt. Dies kommt der Leistungsfähigkeit während eines langen Arbeitstages zugute. Kaffee hat allerdings noch weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine über 40 Jahre andauernde Studie erbrachte den Nachweis, dass sich das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, bei regelmäßigem Kaffeekonsum um 25 Prozent reduziert. Gleichzeitig sinkt das Risiko, an Alzheimer, Parkinson und Leber- und Gebärmutterhalstumoren zu erkranken. Die Gefahr von Asthmaanfällen kann bis zu 30 Prozent reduziert werden. Der Grund liegt am Koffein, das einem Wirkstoff gegen Asthma ähnelt und die Bronchien erweitert. So manches Gerücht taucht immer wieder auf, das eingeschworene Kaffeegenießer verunsichert. Angeblich soll Kaffee entwässern. Dies ist nur ein Mythos. Obwohl Kaffee harntreibend wirkt, ist er nicht entwässernd. Manche Menschen können unmittelbar nach dem Kaffeegenuss einschlafen. Andere wiederum rauben sich dadurch die Nachtruhe. Dies hat nichts mit der Stärke des schwarzen Goldes zu tun, sondern einfach damit, wie schnell der Organismus in der Lage ist, das Koffein abzubauen. Obwohl Kaffee abhängig von der eigenen Verträglichkeit kleinere Nebenwirkungen zeigen kann, ist er in vernünftigen Mengen getrunken ein gesundes Getränk mit positiven Auswirkungen auf die Interaktion und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Drei bis vier Tassen am Tag bei einem angenehmen Gespräch mit Kollegen fördern die interne Kommunikation und die Leistungsfähigkeit. Durch seine positiven Auswirkungen auf den gesamten Organismus ist er in der Lage, das Risiko für schwerere Erkrankungen und damit die Kollegen belastende Ausfälle zu reduzieren. Foto: © Tchibo Coffee Service

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