Klimablockade: Weinende Mutter fleht Aktivisten an, sie durchzulassen

Klimablockade: Weinende Mutter fleht Aktivisten an, sie durchzulassen


Am Montag protestierten Klimaaktivisten der Gruppe „Last Generation“, indem sie den Westeingang von Wien und die Autobahn A2, die in die Stadt führt, blockierten. PULS 24-Reporterin Nadja Buchmüller war vor Ort, um die Szene einzufangen, bei der es zu einer Konfrontation zwischen einer weinenden Mutter und den Aktivisten kam. Die verzweifelte Mutter war auf dem Weg, ihren Sohn zu einem Schulausflug auf dem Land abzusetzen.

Als die Mutter sich der Blockade näherte, sah sie sich einer Mauer von Demonstranten gegenüber, die alle leidenschaftlich für ihre Sache eintraten. Sie hielten Schilder in die Höhe, auf denen sie sofortige Maßnahmen gegen den Klimawandel forderten, und skandierten Slogans, in denen sie die Regierung aufforderten, die Verantwortung für den Schutz des Planeten für zukünftige Generationen zu übernehmen.

Zunächst versuchte die Mutter, die Aktivisten zur Vernunft zu bringen und erklärte, sie wolle ihren Sohn nur pünktlich zur Schule bringen. Aber die Aktivisten weigerten sich, sich zu bewegen und bestanden darauf, dass sie für das Allgemeinwohl kämpfen. Die Mutter wurde immer frustrierter und ihre Stimme wurde lauter, als sie die Demonstranten anflehte, sie durchzulassen.

Schließlich trat eine der Aktivistinnen vor und sprach die Mutter direkt an. Sie erklärte ihr, dass sie mit ihrer Aktion niemanden belästigen wollten, sondern vielmehr auf die dringende Notwendigkeit von Maßnahmen gegen den Klimawandel aufmerksam machen wollten.

Schließlich ließen die Aktivisten die Mutter durch, aber erst, nachdem sie ihr ein Flugblatt mit ihren Forderungen nach sofortigen Maßnahmen gegen den Klimawandel übergeben hatten.

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