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Kohle-Unternehmen Mibrag will Stellen streichen

<a title=Bauarbeiter , über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" />Aufgrund von Absatzrückgängen will die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (Mibrag) in den kommenden Jahren Personal abbauen. "250 bis 300 Stellen sollen bis 2020 wegfallen", sagte Geschäftsführer Bernd-Uwe Haase der "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). Dies werde allerdings ohne betriebsbedingte Kündigungen geschehen. Ein Großteil der Stellen von Beschäftigten, die in Rente gehen, werde nicht mehr besetzt. Zudem setzt Haase auf Vorruhestandsregelungen. Das Unternehmen aus Zeitz beschäftigt derzeit rund 3.000 Mitarbeiter. Das Bergbau-Unternehmen spürt, dass die Einsatzzeiten deutscher Kohlekraftwerke durch den Ausbau erneuerbarer Energien sinken. Der Kohleabsatz ging nach Firmenangaben 2015 um knapp zehn Prozent zurück. Der Umsatz sank nach vorläufigen Zahlen von 427 Millionen Euro im Jahr 2014 auf 395 Millionen Euro im Vorjahr. Der Gewinn ging von 70 auf 14 Millionen Euro zurück. Foto: Bauarbeiter , über dts Nachrichtenagentur  
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