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Kultusminister wollen Deutschkenntnisse von Schülern stärken

Die Kultusminister der 16 Bundesländer wollen die Deutschkenntnisse der Schüler verbessern. Am Donnerstag einigten sich die Länderminister auf zehn Grundsätze, mit denen die Sprachförderung in der Schule gestärkt werden sollen. "Die bisherigen Maßnahmen und Anstrengungen reichen schlicht noch nicht aus", sagte der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, Alexander Lorz, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Die Sprachförderung müsse etwa durch Vorlaufkurse bereits vor der Einschulung ansetzen. Sprachliche Bildung und Sprachförderung sollen in Zukunft nach dem Willen der KMK "durchgängig und systematisch über alle Bildungsetappen hinweg, vom Übergang aus dem Elementar- in den Primarbereich bis in die Sekundarbereiche der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen" erfolgen, heißt es im Beschluss, über den die Funke-Zeitungen berichten. Zudem müsse die Lehrerausbildung stärker als bisher auf die Sprachförderung zielen: "Richtig lesen, schreiben, zuhören und sprechen muss fächerunabhängig ein wesentlicher Bestandteil aller Etappen der Ausbildung sein", so Lorz. Foto: Kultusministerkonferenz, über dts Nachrichtenagentur  
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