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Matratzen – wie man sich bettet …

„Wie man sich bettet, so liegt man“, lautet ein altes Sprichwort, und daran ist viel Wahres. Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Das ist auch wichtig, denn während wir ruhen, tanken wir wieder frische Energie. Wie viel Schlaf wir benötigen, hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist auch von Individuum zu Individuum verschieden. Das heißt, jeder Mensch besitzt ein persönliches Schlafbedürfnis, denn letztendlich bestimmt die Schlafqualität darüber, ob wir uns richtig gut erholen oder nicht. Am meisten Schlaf benötigen Kinder. Säuglinge verbringen zum Beispiel rund 14 bis 17 Stunden am Tag mit Schlummern. Bei Jugendlichen sind es dann nur noch acht bis zehn und bei Erwachsenen etwa sieben bis neun Stunden. Menschen, deren Schlafqualität überdurchschnittlich gut ist, kommen sogar mit nur etwa vier bis sechs Stunden aus, um sowohl körperlich als auch geistig das alte Leistungslevel wieder zu erreichen. Kurzum, ein gesunder Schlaf ist für unser Wohlbefinden sehr wichtig, eine allgemeingültige Regel hinsichtlich der Schlafdauer gibt es jedoch nicht.

Das individuelle Wohlfühlbett


So unterschiedlich unser Schlafverhalten, so individuell sind auch unsere Ansprüche an ein gutes Bett. Um die Qualität während der Ruhezeit zu verbessern und den Erholungseffekt voll auszuschöpfen, kommen immer wieder neue Schlaftrends auf den Markt. Die Hersteller machen sich viele Gedanken über den Ort, den die meisten erwachsenen Menschen liebend gerne aufsuchen, und überraschen mit klug durchdachten Innovationen. Das Bett ist ein sehr persönliches Equipment und fest in unseren Alltag eingebunden. Das Möbelstück ist so wichtig wie die Toilette und das Waschbecken, denn ohne diese Dinge litten wir an einem massiven Komfortmangel und unsere Lebensqualität wäre stark eingeschränkt. Es ist interessant, wie viele Innovationen gerade derzeit den Markt erobern, so dass es sich lohnt, immer wieder mal im Sortiment der renommierten Herstellermarken zu stöbern. Es ist wichtig, vom Bettgestell über den Lattenrost bis hin zur Matratze und zum Kopfkissen alles perfekt aufeinander abzustimmen und somit das Wohlbefinden in der Nacht deutlich zu steigern.

Fit durch jede einzelne Schlafphase


In der Nacht durchlaufen wir verschiedene Schlafphasen. Am Anfang steht die Einschlafphase mit einer Dauer von fünf bis 30 Minuten. Die Matratzen von AS Meister sorgen dafür, dass wir uns bereits in dieser ersten Phase perfekt entspannen. Wir nehmen automatisch die Position ein, die uns angenehm ist. In der folgenden Leichtschlafphase wachen wir noch recht schnell auf. Licht- und Geräuscheinflüsse sowie Berührungen lassen uns rasch hochschrecken. Diese Störfaktoren beeinträchtigen letztendlich auch das sanfte Hinübergleiten in die für den Körper so wichtige Tiefschlafphase. Zu den Störfaktoren gehören unter anderem auch durchgelegene Matratzen und falsch eingestellte Lattenroste, die die Rücken- und Nackenmuskulatur zu wenig stützen und somit zu stark belasten. Ist die Tiefschlafphase erreicht, dann schaltet der Körper in ein Energiesparprogramm mit entspannten Muskeln sowie verringertem Herzschlag und einer deutlich ruhigeren Atmung. In dieser Phase regeneriert sich der Körper. Darauf folgt die Traumphase, der so genannte REM-Schlaf, in dem sich unsere Augen rasch hin- und herbewegen. Das Herz, die Lungen und das Gehirn sind bei gelöster Muskulatur aktiv. Dann folgt wieder eine Leichtschlaf-, eine Tiefschlaf- und eine Traumphase, so dass wir mehrere Durchgänge pro Nacht auf diese Weise verschlummern.
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