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Mövenpick kauft sich in chinesischen Weinhandel ein

Weinhandel Mövenpick Wein steigt mit einer strategischen Kapitalbeteiligung in den chinesischen Weinmarkt ein. Die Firma beteiligt sich an der Weinhandels-Kette Cheers, die aktuell im Raum Peking mit 30 Filialen einen Umsatz von rund drei Millionen Franken erzielt. Das schreibt die «Handelszeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe. Gernot Haack, CEO von Mövenpick Schweiz und Leiter des Weingeschäfts, begründet den Schritt so: «Die europäischen Märkte sind gesättigt, in China aber wachsen Weinkonsum, Interesse und Zahlungsbereitschaft einer aufstrebenden Mittelschicht.» Mit Cheers sei noch viel möglich in China, sagt Haack: Für 2016 seien 50 weitere Läden geplant, 2017 stehe die Ausweitung nach Chengdu und Schanghai an. Ab dem Jahr 2020 solle ein dreistelliger Millionen-Umsatz möglich sein, gemäss dieser Planung werde der Cheers-Umsatz in China in fünf Jahren jenen von Mövenpick Wein in Deutschland und der Schweiz übertreffen. In diesen zwei Märkten beträgt der Umsatz von Mövenpick Wein aktuell rund 100 Millionen Franken. Mövenpick Wein werde in China nicht operativ tätig, sondern die von Schweizern gegründete Weinhandelskette in den Bereichen Finanzen, Recht und Synergien beim Einkauf unterstützen.

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