Mehrere Bahnhöfe, Schulen und Einkaufszentren waren in den vergangenen Wochen wegen Bombendrohungen kurzfristig gesperrt worden. Nun konnte ein Verdächtiger in der Schweiz ausgeforscht werden.
Mutmaßlicher Urheber der Droh-E-Mails
Der 20-jährige Verdächtige soll der mutmaßliche Urheber der Droh-E-Mails gewesen sein, die zu den zahlreichen Evakuierungen geführt hatten. Die Ermittler kamen ihm durch intensive Recherchen auf die Spur.
Schwere Folgen für Betroffene
Die Sperrungen und Evakuierungen hatten für viele Menschen schwerwiegende Konsequenzen. Schulen mussten den Unterricht ausfallen lassen, Bahnreisende wurden stundenlang festgehalten und Einzelhändler erlitten hohe Umsatzeinbußen. Die Behörden betonten, dass solche Drohungen nie auf die leichte Schulter genommen werden können.
Motiv des Verdächtigen unklar
Über das Motiv des Verdächtigen ist bislang noch nichts bekannt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um herauszufinden, warum der 20-Jährige diese Bedrohungen versendet haben soll. Psych-ologische Gutachten sollen Aufschluss über seine Beweggründe geben.
Harte Konsequenzen angekündigt
Sollte sich der Verdacht erhärten, drohen dem jungen Mann empfindliche Strafen. Die Staatsanwaltschaft kündigte an, den Fall mit Nachdruck zu verfolgen, um ein klares Zeichen gegen solche Straftaten zu setzen. Bombendrohungen seien keine Lapalie, sondern schwerwiegende Delikte, die hart bestraft werden müssen.
