Europa

Aktuelle Nachrichten zu Wirtschaft und Politik aus ganz Europa zu den Themen Finanzen, Unternehmen, Handel, Ressourcen, Tourismus und vielen mehr.

Snowden verlässt Moskauer Flughafen

Moskau – Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat den Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo verlassen. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax. Der Whistleblower habe am Donnerstag ein entsprechendes Dokument der Migrationsbehörde erhalten, sagte sein Anwalt Anatoli Kutscherena. Im Anschluss sei Snowden nach Russland eingereist. Der Ex-Geheimdienstmitarbeiter, der von den USA wegen Spionage-Anschuldigungen gesucht wird, hatte […]

Detlef Fechtner: Kartentricks - Kommentar zu Interbankenentgelten

Detlef Fechtner: Kartentricks – Kommentar zu Interbankenentgelten

Frankfurt – Das Thema klingt ausgesprochen trocken: Interbankenentgelte bei Kartenzahlungen. Aber die Debatte darüber, die in Brüssel darüber tobt, ist emotional so aufgeladen wie sonst allenfalls Glühlampenverbote. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Gebühren ein echter Aufreger sind, so lieferte ihn EU-Kommissar Michel Barnier, der sich schnappatmend über die „Kampagne“ von Mastercard entrüstete

Bürgermeister von Giglio beklagt „Costa-Concordia-Krise“

Rom – Die Tourismusbranche der Toskana-Insel Giglio, vor der im Januar 2012 das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia sank, leidet noch immer unter den Folgen der Katastrophe mit 32 Toten. „Im Schnitt lagen wir 2012 bei einem Minus von 30 Prozent“, sagte Giglios Bürgermeister Sergio Ortelli der Tageszeitung „Die Welt“. Der Effekt sei enorm. „Ich spreche deshalb

Fehler bei den Griechenland-Hilfspaketen

Berlin – In den letzten Jahren wurden einige Hilfspakete an Griechenland weitergegeben, damit das Land sich langsam aber sicher aus der Krise befreien kann und damit der Euro weiterhin stabil bleibt. Doch jetzt wurde erstmals zugegeben, dass bei den Hilfspaketen an Griechenland einige fundamentale Fehler begangen wurden: diese Selbstkritik kommt vom internationalen Währungsfond. Der IWF

Detlef Fechtner: Kommentar zur Staatsschuldenkrise

Detlef Fechtner: Kommentar zur Staatsschuldenkrise

Frankfurt – Kommt Ihnen das nicht irgendwie bekannt vor? Griechenland räumt ein, dass es Probleme bei der termingerechten Einhaltung von Reformzusagen gibt. Europas Krisenland Nummer 1 muss deshalb um die Auszahlung der nächsten Kredittranche aus dem Euro-Schirm bangen. In einem anderen Problemstaat – dieses Mal ist es zur Abwechslung Portugal – wackelt die Regierung, weil

Oettinger: Erdgas bringt Türkei Europa näher

Brüssel – EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) ist der Ansicht, dass Erdgas die Türkei näher an Europa bringe, weshalb er die Entscheidung des Gasförderkonsortiums Shah Deniz, künftig Gas über das Pipeline-Projekt TAP (Trans Adriatic Pipeline) von Aserbaidschan nach Europa zu liefern, begrüßt. „Das ist ein Sieg für die EU“, sagte Oettinger der „Welt“. Das Land am

EU einigt sich auf Finanzen

EU einigt sich auf Finanzen

Brüssel – Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder haben sich in der Nacht zum Freitag offenbar endgültig auf einen Finanzrahmen bis zum Jahr 2020 geeinigt. Das sagte EU-Ratspräsident Herman van Rompuy nach den stundenlangen Beratungen am frühen Morgen. Das Budget der EU-Kommission wird offenbar auf eine Obergrenze von 960 Milliarden Euro begrenzt, die Nachforderungen

Österreichs Wirtschaft heißt Kroatien in der Europäischen Union willkommen

Österreichs Wirtschaft heißt Kroatien in der Europäischen Union willkommen

Zagreb – Genau mit dem traditionellen mittäglichen Kanonenschuss in Zagreb eröffnet Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl heute die bisher größte österreichische B2C-Aktion am Zagreber Hauptplatz. Das Event ist Teil von „Austria welcomes Croatia to the European Union“, einer Willkommens-Veranstaltung, mit der die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ jedes neue EU-Beitrittsland begrüßt. Bereits gestern unterzeichnete WKÖ-Präsident Leitl einen Kooperationsvertrag

Deutsche Bahn zieht sich aus korruptionsanfälligen Staaten zurück

Berlin – Die Deutsche Bahn (DB) hat sich nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe) aus Griechenland und anderen korruptionsanfälligen Staaten wie Algerien, Libyen, Ruanda und Thailand zurückgezogen. Grund dafür sind Erkenntnisse aus einem Ermittlungsverfahren der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Die Bahn-Tochter DB International (DBI) habe demnach im vergangenen Jahrzehnt in mehreren Staaten Schmiergeld gezahlt, um Beratungs- und

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