Finanzen

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DAX startet im Minus - Thyssenkrupp vorne

DAX startet im Minus – Thyssenkrupp vorne

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:50 Uhr wurde der DAX mit rund 12.319 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Thyssenkrupp, der Commerzbank und von RWE. Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger hatte […]

DAX legt zu - RWE und Allianz vorne

DAX legt zu – RWE und Allianz vorne

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.349,14 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,91 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss mit Zugewinnen von über drei Prozent die Aktien von RWE und Allianz. Auf Platz drei der Kursliste standen die Aktien

DAX lässt am Mittag nach - Euro schwächer

DAX lässt am Mittag nach – Euro schwächer

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.235 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Daimler, BMW und RWE entgegen dem Trend im Plus. BMW hatte zuletzt auf Zollandrohungen von

DAX startet deutlich im Minus - Unionskrise belastet

DAX startet deutlich im Minus – Unionskrise belastet

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.152 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. Die Anleger reagierten Marktbeobachtern zufolge entsetzt auf die Unionskrise, die sich am Sonntagabend unerwartet zugespitzt hatte. Am Montagnachmittag

Fondsmanager Ehrhardt rechnet mit Euro-Austritt Italiens

Fondsmanager Ehrhardt rechnet mit Euro-Austritt Italiens

Der Vermögensverwalter und Fondsmanager Jens Ehrhardt rechnet mit einem Euro-Austritt Italiens. „Jetzt sind zwar erst mal Sommerferien, aber danach blüht Ungemach“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Grund dafür sei, dass die neue Regierung den Sparkurs aufgeben werde. Dies würde dazu führen, dass es am Anleihenmarkt wieder zu Turbulenzen kommt. „Die Spekulanten stehen schon bereit“,

DAX-Werte erholen sich - Trump-Tweet sorgt für Optimismus

DAX-Werte erholen sich – Trump-Tweet sorgt für Optimismus

Am Mittwoch hat der DAX nach einem schwachen Start ins Plus gedreht und schließlich deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.348,61 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,93 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Damit standen die Zeichen überraschend auf Erholung, nachdem es innerhalb der letzten zwei Wochen fast acht Prozent bergab gegangen

DAX dreht ins Minus - Energiewerte gegen Trend im Plus

DAX dreht ins Minus – Energiewerte gegen Trend im Plus

Am Dienstag hat der DAX nach einem guten Tagesstart doch noch nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.234,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktien von Beiersdorf waren kurz vor Handelsschluss an der Spitze der Kursliste und gegen den Trend im Plus, gefolgt von den Aktien

Deutsche Börse stellt Handel mit Cannabis-Aktien ein

Deutsche Börse stellt Handel mit Cannabis-Aktien ein

Die boomende Cannabis-Branche erlebt in Europa einen empfindlichen Dämpfer. Wie die Deutsche Börse dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) bestätigte, wird ihre Tochter Clearstream Aktien von Unternehmen, die Cannabis produzieren, ab Ende September vom Handel aussetzen. Grund sei eine neue Vorgabe aus Luxemburg. Die dortige Börsenaufsicht Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) habe entschieden, den Handel mit

Was ist mit dem US-Dollar los?

Was ist mit dem US-Dollar los?

Bereits im Mai dieses Jahres begann die Talfahrt des US-Dollars, als die Europäische Union in Erwägung zu, die Zahlungen vom US-Dollar auf den Euro umzustellen, nachdem Washington damit drohte, europäische Firmen, die im Iran tätig sind, ins Visier zu nehmen. Aber auch andere Länder dachten zu dem Zeitpunkt bereits über ähnliche Schritte nach. Die Idee

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