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IWF will EZB bei neuer Eurokrise an die Leine legen

IWF will EZB bei neuer Eurokrise an die Leine legen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) will bei einer künftigen Krise in der Währungsunion die Europäische Zentralbank (EZB) stärker in die Pflicht nehmen. Wie der „Spiegel“ in seiner am Dienstag erscheinenden Wahlsonderausgabe berichtet, verlangt der IWF im Gegenzug für Hilfszahlungen an Mitgliedstaaten eine Zusicherung der Notenbank, Rettungsmaßnahmen nach Maßgabe des Fonds durchzuführen. „Wenn es Maßnahmen gibt, die

Umfrage: Mehrheit sieht Arbeitgeber bei Finanzbildung in der Pflicht

Umfrage: Mehrheit sieht Arbeitgeber bei Finanzbildung in der Pflicht

Die Mehrheit der Deutschen fordert von den Arbeitgebern mehr Engagement bei der Finanzbildung. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Fondsgesellschaft Union Investment, über welche die „Welt am Sonntag“ berichtet. Forderung nach mehr Angeboten zur Weiterbildung 83 Prozent fordern demnach, dass die Unternehmen beispielsweise deutlich mehr Angebote zur Weiterbildung

DAX schließt kaum verändert - Eon-Papiere vorn

DAX schließt kaum verändert – Eon-Papiere vorn

Zum Wochenausklang hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.592,35 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere Eon. Zuvor war berichtet worden, dass der Vertrag des Vorstandsvorsitzenden Johannes Teyssen bis Ende 2021 verlängert werden soll. Der

US-Investor Buffett hofft auf Wahlsieg Merkels

US-Investor Buffett hofft auf Wahlsieg Merkels

US-Großinvestor Warren Buffett würde einen Wahlsieg von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßen. „Merkel ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). „Sie ist wichtig. Deutschland und die Welt braucht meiner Ansicht nach eine Führungspersönlichkeit wie Angela“. Seine Investitionen in Deutschland will Buffett weiter ausbauen: „Wir würden liebend gerne in

DAX tritt am Mittag auf der Stelle - Thyssenkrupp schwächer im Plus

DAX tritt am Mittag auf der Stelle – Thyssenkrupp schwächer im Plus

Der DAX hat sich bis zum Mittwochmittag kaum bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.555 Punkten berechnet, 0,05 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Die Euphorie um die Aktie von Thyssenkrupp ließ bis zum Mittag etwas nach. Am Morgen war das Papier noch fünf Prozent im Plus gestartet, nachdem bekannt geworden war, dass Thyssenkrupp

US-Börsen legen vor Fed-Entscheid leicht zu

US-Börsen legen vor Fed-Entscheid leicht zu

Die US-Börsen haben am Dienstag leicht zugelegt. Zum Handelsende in New York wurde der Dow-Jones-Index mit 22.370,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.505 Punkten im Plus gewesen (+0,11 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq

Heißer Herbst, Kommentar zum Markt für Börsengänge von Walther Becker

Eine halbe Milliarde Euro für erboste Vögel? Eine Zig-Milliardenbewertung für Glücksspiele? In Europa ist so viel an Börsengängen drin wie schon lange nicht mehr. Zu den Aspiranten zählen die finnische Rovio, der Entwickler des Smartphone-Spiels „Angry Birds“, und die österreichische Novomatic, laut Eigendarstellung „einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt“. Im Angebot für Investoren ist eine

OECD warnt EU vor Scheitern des Steuerabkommens BEPS

OECD warnt EU vor Scheitern des Steuerabkommens BEPS

Die Industrieländerorganisation OECD hat die EU vor einem Scheitern des globalen Steuerabkommens BEPS gewarnt: Sollte die Europäische Kommission weiter an ihren Plänen festhalten, die bei BEPS vereinbarten Länderberichte zu veröffentlichen, könnten Staaten aus dem Abkommen aussteigen. „Eine Veröffentlichung der Länderberichte zum jetzigen Zeitpunkt riskiert, den Prozess zurückwerfen“, sagte OECD-Steuerexperte Achim Pross dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Nach

BGA-Chef Börner warnt vor Junckers Euro-Plänen

BGA-Chef Börner warnt vor Junckers Euro-Plänen

Anton Börner, der Präsident des Bundesverbands Groß- und Außenhandel (BGA), hat vor den Plänen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gewarnt, die Eurozone auszuweiten. „Nach den Erfahrungen mit Griechenland bin ich äußerst skeptisch, ob eine einheitliche Geldpolitik bei der wirtschaftlichen Divergenz innerhalb Europas nicht das Ziel, den Zusammenhalt in der EU zu stärken, eher konterkarieren würde“, sagte

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