Frankfurt am Main

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Bund und Länder wollen Einreisebedingungen verschärfen

Bund und Länder wollen Einreisebedingungen verschärfen

Bund und Länder planen offenbar, die Bedingungen für Einreisen aus Virusvariantengebieten nach Deutschland zu verschärfen. Das geht aus einem Beschlussvorschlag der am Dienstag tagenden Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hervor, über den das Portal „Business Insider“ berichtet. Das Land Hessen hatte den Vorschlag eingebracht, die Bundesregierung ihn ergänzt. Demnach wollen Bund und Länder in Zukunft die Vorlage eines […]

Hospitalisierungsinzidenz sinkt auf 5,47

Hospitalisierungsinzidenz sinkt auf 5,47

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist den zweiten Tag in Folge gesunken. Das RKI meldete am Donnerstagmorgen zunächst 5,47 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Mittwoch ursprünglich: 5,62, Donnerstag letzter Woche ursprünglich 5,79). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen

Einigung in Tarifrunde für öffentlichen Dienst der Länder

Einigung in Tarifrunde für öffentlichen Dienst der Länder

In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder ist eine Einigung erzielt worden. Das teilten die Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund (DBB) am Montag mit. Kern des Abschlusses sind demnach eine Lohnerhöhung um 2,8 Prozent sowie eine Corona-Sonderzahlung von 1.300 Euro. Auszubildende erhalten eine Sonderzahlung in Höhe von 650 Euro sowie eine Entgelterhöhung zwischen 50

Hospitalisierungsinzidenz bei 5,52

Hospitalisierungsinzidenz bei 5,52

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vergleich zum Vortag gesunken, im Vergleich zur Vorwoche aber gestiegen. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 5,52 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Sonntag ursprünglich: 5,80, Montag letzter Woche ursprünglich 5,28). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben

Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 5,79

Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 5,79

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gestiegen. Das RKI meldete am Donnerstagmorgen zunächst 5,79 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Mittwoch ursprünglich: 5,74, Donnerstag letzter Woche ursprünglich 5,30). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 5,74

Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 5,74

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gestiegen. Das RKI meldete am Mittwochmorgen zunächst 5,74 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Dienstag ursprünglich: 5,60, Mittwoch letzter Woche ursprünglich 5,15). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Hospitalisierungsinzidenz bei 5,28

Hospitalisierungsinzidenz bei 5,28

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vergleich zum Vortag gesunken, im Vergleich zur Vorwoche aber gestiegen. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 5,28 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Sonntag ursprünglich: 5,37, Montag letzter Woche ursprünglich 4,65). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben

Streit um EU-Bargeldobergrenze läuft langsam an

Streit um EU-Bargeldobergrenze läuft langsam an

Führende deutsche EU-Finanzpolitiker kritisieren das Schweigen der Bundesregierung zu der geplanten EU-Obergrenze für Bargeldgeschäfte. „Die Bundesregierung kann sich bei dem Thema offenbar nicht einigen und das ist traurig“, sagte der CSU-Politiker Markus Ferber der „Welt“. „Interessensvertretung auf europäischer Ebene sieht anders aus.“ Ferber vertritt die christdemokratische EVP-Fraktion im Wirtschafts- und Währungsausschuss des Parlaments. Auch der

Länder gegen Impfpflicht für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Länder gegen Impfpflicht für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Eine Corona-Impfpflicht für Beschäftigte im öffentlichen Dienst lehnt eine breite Mehrheit der Arbeitgeber und Länder ab. Das schreibt die „Welt“ unter Berufung auf die 16 Landesgesundheitsministerien sowie öffentliche Arbeitgebern. Politik und Behörden sehen demnach noch keinen Bedarf für eine solche Vorgabe. Arbeitgeber würden seit Beginn der Impfungen auf Aufklärung und Freiwilligkeit setzen, sagte eine Sprecherin

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