Frankfurt am Main

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Immobilieninvestments - Frankfurt holt Berlin ein

Immobilieninvestments – Frankfurt holt Berlin ein

Nach einem Rekordjahr 2017 in Bezug auf das Volumen von Immobilieninvestments hat Frankfurt erstmals zum bisherigen deutschen Spitzenreiter Berlin aufgeschlossen. Dies zeigt die Studie „Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute, die heute in Frankfurt vorgestellt wird. Im Zeitraum Q4/2017

Stationäre Krankenhauskosten gestiegen

Stationäre Krankenhauskosten gestiegen

Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung sind im Jahr 2017 auf rund 91,3 Milliarden Euro gestiegen. Das Plus betrug im Vergleich zu 2016 (87,8 Milliarden Euro) 3,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Umgerechnet auf rund 19,4 Millionen Patienten, die 2017 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, lagen die stationären Krankenhauskosten je Fall bei

Polizeigewerkschaft empört über Fraport-Chef

Polizeigewerkschaft empört über Fraport-Chef

Der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, hat mit scharfer Kritik auf Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden des Frankfurter Flughafenkonzerns Fraport, Stefan Schulte, zur Praxis der Luftsicherheitskontrollen reagiert. Schulte hatte lange Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen als einen wirtschaftlichen Nachteil für Fraport bezeichnet, weil Passagiere etwa kaum Zeit für Einkäufe am Flughafen Frankfurt hätten. „Wer länger an der

Behörden fehlen Geräte gegen Sozialmissbrauch durch Migranten

Behörden fehlen Geräte gegen Sozialmissbrauch durch Migranten

Sozialleistungsbehörden dürfen von anerkannten Asylbewerbern weiterhin keine Fingerabdrücke nehmen und elektronisch überprüfen, ob die Migranten bereits unter anderen Namen registriert sind. Das berichtet die „Welt“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Angaben des Innen- sowie des Arbeits- und Sozialministeriums. Demnach ist das Ziel, einen solchen Vergleich ab dem ersten Quartal 2019 möglich zu machen. Hintergrund ist die

Historiker Winkler sieht keine neuen Weimarer Verhältnisse

Historiker Winkler sieht keine neuen Weimarer Verhältnisse

Heinrich August Winkler, Historiker an der Freien Universität Berlin, sieht keine neuen Weimarer Verhältnisse auf Deutschland zukommen. „Die Geschichte wiederholt sich nicht. Auch Mark Twain hat dies einst festgestellt und hinzugefügt: Aber sie reimt sich manchmal“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstagsausgabe). Die Unterschiede zur Weimarer Republik seien so gravierend, dass man sich davor

Kerber will "Entwicklungsplan für Deutschland" und 5G überall

Kerber will „Entwicklungsplan für Deutschland“ und 5G überall

Der für die Abteilung Heimat zuständige Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Markus Kerber, hat „einen Entwicklungsplan für Deutschland“ angeregt. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben) sagte er, den Plan werden „wir jetzt wahrscheinlich brauchen, um umreißen zu können, wo das Land bei Gleichwertigkeit und Zusammenhalt im Jahr 2030 oder 2040 stehen soll. Das alles wird viel mit Karten und

Wirtschaftsforschungsinstitute sollen Zuwachs bekommen

Wirtschaftsforschungsinstitute sollen Zuwachs bekommen

Zu Deutschlands großen Wirtschaftsforschungsinstituten soll ein weiteres hinzukommen. Laut eines Berichts der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) prüft die Leibniz-Gemeinschaft, die die wichtigen Institute wie das Ifo-Institut und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vereint, ein weiteres Institut in Frankfurt aufzunehmen. Die Chancen stehen offenbar gut. Bei dem Institut handelt es sich um das „Safe“, das „Zentrum

SPD-Vize Schäfer-Gümbel: SPD oft ohne erkennbare Position

SPD-Vize Schäfer-Gümbel: SPD oft ohne erkennbare Position

Vor der Klausurtagung der SPD-Spitze zeichnet der hessische Landeschef und Bundesvize Thorsten Schäfer-Gümbel ein düsteres Bild vom Zustand seiner Partei. „64 Prozent der Menschen im Land sagen, sie wüssten nicht mehr, wofür die SPD noch steht“, sagte Schäfer-Gümbel im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben) und kritisierte: „Wir haben ja tatsächlich in vielem keine erkennbare

Nahles: "Wenn jemand meint, es besser zu können, soll er sich melden"

Nahles: „Wenn jemand meint, es besser zu können, soll er sich melden“

Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles geht in die Offensive. „Wenn jemand meint, es schneller oder besser zu können, soll er sich melden“, sagte Nahles der „Süddeutschen Zeitung“ (Wochenendausgabe). Nach den beiden herben Niederlagen der SPD bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen ist in der Partei der Streit über die große Koalition wieder voll entbrannt. Im

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