Ingolstadt

Ingolstadt ist eines der Oberzentren von Bayern und weist eine landestypisch geringe Arbeitslosenquote auf. Die Stadt ist vor allem im verarbeitenden Gewerbe stark positioniert und hat im Maschinen- und Automobilbau zahlreiche Unternehmen in der Stadt angesiedelt.

Mayer: Grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung ist unverzichtbar

Mayer: Grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung ist unverzichtbar

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer, hat die Unverzichtbarkeit grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung betont. Mit dem heute in Kraft tretenden deutsch-tschechischen Polizeivertrag „wird die bereits gut funktionierende polizeiliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien auf eine noch bessere Grundlage gestellt“, sagte Mayer am Samstag. „Dies gibt den Polizeibehörden die Möglichkeit, insbesondere in den unmittelbaren

Nachtruhe verzögert Bauarbeiten auf Autobahnen

Nachtruhe verzögert Bauarbeiten auf Autobahnen

Viele störende Baustellen auf den Autobahnen bleiben länger bestehen als nötig, weil noch immer kaum nachts gearbeitet wird. Das geht aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Zwar hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) Bummelbaustellen immer wieder kritisiert, dennoch wird nur auf 63 der zuletzt 715 Baustellen

Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW

Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW

Von den Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen, die keinen Anspruch auf Asyl haben, werden drei Viertel im Land geduldet. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Daten des Ausländerzentralregisters. Demnach wurden Ende August bundesweit 158.190 Flüchtlinge geduldet, wovon rund 29 Prozent (45.436) in NRW leben. Damit duldet NRW so viele Flüchtlinge wie Bayern, Baden-Württemberg und

Amprion fürchtet höhere Strompreise durch einheitliche Netzentgelte

Amprion fürchtet höhere Strompreise durch einheitliche Netzentgelte

Der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) Amprion warnt eindringlich vor bundesweit einheitlichen Netzentgelten. „Wir lehnen bundeseinheitliche Netzentgelte ab“, sagte Amprion-Geschäftsführer Hans-Jürgen Brick der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Die rund 27 Millionen Stromkunden in unserem Versorgungsgebiet müssten draufzahlen und industriellen Kunden drohen zusätzliche Kosten in Millionenhöhe.“ Für Industriekunden in NRW wären Kostensteigerungen beim Netzentgelt von bis zu 68 Prozent

Zahl der Autobahnbaustellen in Ferienzeit steigt

Zahl der Autobahnbaustellen in Ferienzeit steigt

Die Zahl der Baustellen auf deutschen Autobahnen in der Ferienzeit steigt immer stärker an. Wie die „Bild“ (Montag) unter Berufung auf Zahlen des Bundesverkehrsministeriums meldet, gab es von Juni bis September 2016 insgesamt 715 Baustellen. Das sind 88 beziehungsweise 14 Prozent mehr als 2015. Gegenüber 2013 stieg die Zahl der Baustellen sogar um 200 beziehungsweise

Armutsgefährdung in Westdeutschland gestiegen

Armutsgefährdung in Westdeutschland gestiegen

Die Armutsgefährdungsquote ist in Westdeutschland in den vergangenen zehn Jahren gestiegen: Im Jahr 2015 lag sie in allen westdeutschen Bundesländern außer Hamburg über dem Niveau des Jahres 2005, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Am stärksten war der Anstieg des Armutsrisikos demnach in den letzten zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen. Dort erhöhte sich das Armutsrisiko

Rechtsextremismus-Debatte: Knobloch wirft Politik Versäumnisse vor

Rechtsextremismus-Debatte: Knobloch wirft Politik Versäumnisse vor

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, hat der Politik schwere Versäumnisse im Kampf gegen Rechtsextremismus vorgeworfen. Allein Bayern gehe entschlossen gegen den Rechtsextremismus vor: „Bundesweit betrachtet und gerade in Ostdeutschland offenbaren sich hingegen unglaubliche Fehleinschätzungen, Bagatellisierung und konsequente Verharmlosung der extremistischen Vorgänge“, sagte Knobloch dem „Handelsblatt“. „Ich hatte gehofft, mit der

Bund und Länder einigen sich auf Kompromiss bei Erbschaftsteuer

Bund und Länder einigen sich auf Kompromiss bei Erbschaftsteuer

Praktisch in letzter Minute haben sich Bundestag und Bundesrat auf einen Kompromiss zur Reform der Erbschaftsteuer verständigt. Stimmen Bundestag und Bundesrat dem Kompromiss zu, hält die große Koalition gerade noch die vom Bundesverfassungsgericht gesetzte Frist bis Ende September ein. Das Ergebnis in letzter Minute sorgte für Erleichterung bei vielen Beteiligten. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer sagte

Mehrheit der Bundesländer für Bargeldobergrenze

Mehrheit der Bundesländer für Bargeldobergrenze

Die Mehrheit der 16 Länderfinanzminister plädiert für die Einführung einer Obergrenze beim Barzahlen. Die sieben SPD-geführten Ressorts zeigten sich in einer exklusiven Umfrage des „Handelsblatts“ (Mittwochsausgabe) geschlossen: Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind dafür. Das gilt auch für den von den Linken gestellten Finanzminister in Brandenburg. Dagegen zeigt sich die Union gespalten:

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