Ingolstadt

Ingolstadt ist eines der Oberzentren von Bayern und weist eine landestypisch geringe Arbeitslosenquote auf. Die Stadt ist vor allem im verarbeitenden Gewerbe stark positioniert und hat im Maschinen- und Automobilbau zahlreiche Unternehmen in der Stadt angesiedelt.

Großteil abgelehnter Asylbewerber reist freiwillig aus

Zahlen aus Bund und Ländern zeigen, dass sich ein Großteil der abgelehnten Asylbewerber zu einer freiwilligen Ausreise bewegen lässt. Teilweise übertrifft die Quote der Freiwilligen die der Abgeschobenen um das Vierfache. Nach Informationen der „Welt“ haben zwischen Januar und September allein rund 22.400 Flüchtlinge das Rückkehrförderprogramm REAG/GARP für die Ausreise in ihr Herkunftsland genutzt. Im […]

Umfrage: Union verliert weiter

Umfrage: Union verliert weiter

Die Union hat laut einer Umfrage weitere Verluste in der Wählergunst hinnehmen müssen: Im „Stern“-RTL-Wahltrend kommen CDU und CSU auf 38 Prozent, ein Prozentpunkt weniger als noch in der Vorwoche. Dies ist der niedrigste Wert für die Union im laufenden Jahr. Die Grünen können sich von neun auf zehn Prozent verbessern, während die Werte für

Roth: Seehofer macht sich nur noch lächerlich

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat das Vorgehen von CSU-Chef Horst Seehofer in der Asylpolitik scharf kritisiert und die Kanzlerin in Schutz genommen: „Wenn der bayerische Ministerpräsident Angela Merkel mit einer Verfassungsklage drohen will, macht er sich nur noch lächerlich“, sagte Roth der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). „Wer wie Seehofer glaubt, mit ein paar Grenzkontrollen und verstärkten

Seehofer will Zuwanderung begrenzen

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat sich für eine Begrenzung der Zuwanderung ausgesprochen. „Wir brauchen eine Begrenzung der Zuwanderung, auch um die Hilfsbereitschaft innerhalb der Bevölkerung zu erhalten“, sagte Seehofer am Freitag nach einer Sondersitzung des bayerischen Kabinetts. Demnach sei eine Begrenzung der Zuwanderung auch zur Gewährleistung der inneren Sicherheit notwendig. Seehofer erklärte, er sei

Flüchtlingskrise: Söder will besseren Grenzschutz

Flüchtlingskrise: Söder will besseren Grenzschutz

Der bayerische Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU) hat mit Blick auf die Flüchtlingskrise einen besseren Grenzschutz angemahnt. „Vielleicht hätten wir die 86 Milliarden Euro für Griechenland besser­ in den massiven Schutz der Grenzbereiche investiert“, sagte Söder im Gespräch mit dem „Focus“. Denn in Griechenland be­ginne die Balkanroute. „Ich bin überzeugt, dass wir noch über

Bayern hat gemäß "Königsteiner Schlüssel" zu viele Flüchtlinge

Bayern hat gemäß „Königsteiner Schlüssel“ bisher zu viele Flüchtlinge im Vergleich zu anderen Bundesländern aufgenommen. Aus einer vom Bundesministerium des Innern erstellten „Übersicht zur Verteilung ankommender Flüchtlinge auf die Länder“ geht hervor, dass vor allem die von der SPD, den Grünen oder von der Linkspartei regierten Bundesländer, die sogenannten A-Länder, ein Defizit bei der Aufnahme

Stoiber fordert Ende der Russland-Sanktionen

Stoiber fordert Ende der Russland-Sanktionen

Zur Bekämpfung der Fluchtursachen fordert der frühere Ministerpräsident von Bayern und langjährige CSU-Chef Edmund Stoiber eine Allianz des Westens mit Russland gegen die islamistische Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS): „Wir können in Syrien nicht länger untätig bleiben. Und ich sage ganz deutlich: Deutschland und die EU sollten die Sanktionen gegen Russland wegen der Ukraine-Krise auslaufen lassen

Immer mehr Single-Haushalte in Ingolstadt

In mehr als der Hälfte der Haushalte in bayerischen Großstädten wohnt nur eine Person. In Ingolstadt ist der Single-Haushalt zwar ebenfalls die häufigste Wohnform, der Anteil liegt aber nur bei 42 Prozent. Damit entspricht die Struktur in Ingolstadt eher dem gesamtbayerischen Durchschnitt. Ingolstadt hat momentan 133.000 Einwohner. Knapp 26.700, also rund zwanzig Prozent, leben in Single-Haushalten. Etwa ebenso viele Menschen,

Seehofer lädt Orbán ein

Seehofer lädt Orbán ein

CSU-Chef Horst Seehofer hat sich in der Flüchtlingsfrage scharf von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) abgesetzt. Zu ihrer Entscheidung, am vergangenen Wochenende Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland fahren zu lassen, sagte er dem „Spiegel“: „Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen.“

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