Karriere

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Karriere, Bildung, Studium, Veranstaltungen in Deutschland, in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Gewerkschaften wollen Anhebung des Mindestlohns

Gewerkschaften wollen Anhebung des Mindestlohns

Berlin – Schon vor dem Start des geplanten einheitlichen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro je Stunde trommeln die Gewerkschaften für eine kräftige Anhebung. „Dass der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro nach der Einführung angehoben werden muss, sollte eine Selbstverständlichkeit sein“, sagte das Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Claus Matecki, der F.A.Z. Die Menschen müssten […]

CSU fordert weitere Ausnahmen beim Mindestlohn

CSU fordert weitere Ausnahmen beim Mindestlohn

Berlin – Die CSU will sich bei ihrer Klausurtagung in Wildbad Kreuth auf zusätzliche Einschränkungen beim Mindestlohn festlegen. „Weitere Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn sind unausweichlich“, sagte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Der Gesetzentwurf müsse im Dialog mit Arbeitnehmern und Arbeitgebern erarbeitet werden und dabei die Lebenswirklichkeit einbeziehen, erklärte die CSU-Politikerin So würden Ehrenamtliche

Kubicki fordert Reform des Sozialstaats

Kubicki fordert Reform des Sozialstaats

Berlin – Der stellvertretende Vorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, hat sich für eine umfassende Neuausrichtung des deutschen Sozialstaats ausgesprochen. „Der Sozialstaat darf nicht nur wie bisher eine reparierende und versorgende Stellung haben, sondern muss künftig vor allem ein vorsorgendes und aktivierendes System sein. Wir dürfen Menschen nicht mit Geld ruhig stellen und sie seitlich parken,

Experten: 1,1 Millionen Selbständige verdienen weniger als 8,50 Euro

Experten: 1,1 Millionen Selbständige verdienen weniger als 8,50 Euro

Berlin – Viele Selbständige drohen nach Einführung des Mindestlohns zu den neuen Niedriglöhnern Deutschlands zu werden: 2012 erwirtschafteten rund 1,1 Millionen Selbstständige einen Stundenlohn von weniger als 8,50 Euro. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für die „Welt am Sonntag“ berechnet. „Insgesamt verdienten 25 Prozent aller Selbständigen weniger als die 8,50 Euro Stunde“,

EU-Kommission: Deutschland profitiert von Rumänen und Bulgaren

Brüssel/Berlin – Nach Ansicht der Brüsseler EU-Kommission wird die deutsche Wirtschaft von einer Einführung der Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus Rumänien und Bulgarien ab dem 1. Januar 2014 profitieren. Der zuständige EU-Sozialkommissar Lazlo Andor sagte der „Welt“: „Die Aufhebung der bisherigen Beschränkungen für Arbeitnehmer aus Rumänien und Bulgarien wird nicht zu ernsthaften Störungen oder gar Schocks

Koalitionspartner uneinig beim Thema Energiewende

Berlin – Nach dem Streit um den Mindestlohn geraten die Partner der großen Koalition nun auch bei der Energiewende aneinander. Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) wies Kritik des neuen Wirtschafts- und Energieministers Sigmar Gabriel (SPD) an der bisherigen Energiepolitik unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück. „Wir könnten bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz längst viel weiter sein“,

Bouffier fordert Ausnahmen beim Mindestlohn

Berlin – Auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fordert Ausnahmen vom flächendeckenden Mindestlohn, den CDU und SPD in den Koalitionsverhandlungen vereinbart haben. Ein einheitlicher Mindestlohn für alle würde Arbeitsplätze vernichten, sagte Bouffier im Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Er schließt sich damit der Forderung seines bayerischen Amtskollegen Horst Seehofer (CSU) an, der Ausnahmen

Künftiger Patientenbeauftragter Laumann fordert mehr Medizin-Studienplätze

Berlin – Der designierte Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), hat die Bundesländer aufgefordert, mehr Medizin-Studienplätze zur Verfügung zu stellen und damit dem Ärztemangel vor allem auf dem Land entgegenzuwirken. „Das Grundproblem ist, dass zu wenig Ärzte ausgebildet werden“, sagte Laumann der „Welt“. „Die Länder müssen mehr Studienplätze bereit stellen.“ Der Bedarf an Haus- und

DIHK bemängelt fehlende Leistungsbereitschaft von Schulabgängern

Berlin – Viele Ausbildungsbetriebe in Deutschland sind offenbar nach wie vor unzufrieden mit den Fähigkeiten der Schulabgänger: Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, sagte der „Saarbrücker Zeitung“ (Freitagausgabe), zwar seien die Bewerber in Deutsch und Mathe etwas besser geworden. „Das trifft leider nicht auf ihre Sozialkompetenzen wie Teamfähigkeit oder Leistungsfähigkeit zu.

Nach oben scrollen