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Karriere – aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Arbeit, Stellen, Bildung

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Karriere, Bildung, Studium, Veranstaltungen in Deutschland, in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

DGB fordert Lockerung bei Hartz-IV-Sanktionen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert eine Lockerung der Hartz-IV-Sanktionen. „Sanktionen dürfen nicht dazu führen, dass das Existenzminimum unterschritten wird“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Weil die Regelbedarfe schon auf Kante genäht sind, führen die Sanktionen häufig zu extremen materiellen Notlagen.“ Betroffene könnten sich dann ganz grundlegende Bedürfnisse …

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Kelber will Datenschutz im Schulunterricht

Nach dem massiven Hackerangriff auf Politiker, Journalisten und Künstler nimmt der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber die Schulen in die Pflicht. Datenschutz müsse „sinnvoll in die Lehrpläne eingebunden und selbstverständlicher Bestandteil des Schulunterrichts werden“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). So könne man das Thema in einem Fachbereich ansiedeln, der …

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Zahl der Hartz-IV-Sanktionen wegen Arbeitsverweigerung fast halbiert

Die Zahl der Hartz-IV-Sanktionen wegen Arbeitsverweigerung hat sich in den vergangenen gut zehn Jahren nahezu halbiert. Das geht aus Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagsausgaben) berichten. Demnach seien Hartz-IV-Empfänger im Jahr 2017 in 98.864 Fällen sanktioniert worden, weil sie eine angebotene Beschäftigung, …

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Ex-BGH-Richter hält Hartz-IV-Sanktionen für verfassungswidrig

Der ehemalige Richter am Bundesgerichtshof, Wolfgang Neskovic, sieht die Hartz-IV-Sanktionen mit dem Grundgesetz in Konflikt. „Seit der bahnbrechenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtshofs vom Februar 2010 gibt es ein unmittelbares, verfassungsrechtliches Recht auf Zusicherung eines `menschenwürdigen Existenzminimums`“, sagte Neskovic der Tageszeitung „Neues Deutschland“. Die Formulierung „Minimum“ bedeute unmissverständlich, dass jeder Betrag unterhalb …

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Studie: Vor allem Schulabbrecher profitieren von Übergangssystem

Vom Besuch des beruflichen Übergangssystems für Schulabgänger, wie ein „Berufsvorbereitungsjahr“ oder ein „Grundbildungsjahr“ an den Berufsschulen, profitieren laut einer aktuellen Studie vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, die die Schule ohne Abschluss verlassen haben. Für solche Abbrecher verbesserten sich die Aussichten auf eine Lehrstellen um etwa ein Drittel, berichtet das …

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Studie: Hohe Erwerbsbeteiligung Älterer würde Personalmangel stoppen

Der Trend zu längerem Arbeiten auch über das Rentenalter hinaus könnte den demografisch bedingten Arbeitskräfteschwund bremsen oder gar umkehren. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die Bertelsmann-Stiftung, über die das „Handelsblatt“ berichtet. Würde in der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen genauso oft und lange gearbeitet …

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SPD kritisiert Azubi-Mindestlohn-Konzept von Karliczek

Die SPD kritisiert das vom Bildungsministerium unter Anja Karliczek (CDU) ausgearbeitete Konzept des Azubi-Mindestlohns. Der von der Großen Koalition angekündigte neue Mindestlohn für Auszubildende soll im ersten Jahr 504 Euro betragen – angelehnt an das Bafög für Schüler, die nicht mehr zu Hause wohnen, wie es aus dem Gesetzentwurf für …

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Pflege-Personalnot weitet sich aus: Fast 40.000 Stellen unbesetzt

Der Mangel an Pflegekräften in Deutschland weitet sich aus. Im vergangenen Jahr waren bundesweit knapp 40.000 Pflegestellen unbesetzt, wie das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erfuhr. Altenpflegedienste verzeichneten demnach 23.862 Vakanzen für Fachkräfte und Helfer, in der Krankenpflege waren im Jahresdurchschnitt 15.707 offene Stellen gemeldet. Zum Vergleich: …

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Frau ist Hauptverdienerin in immer mehr Haushalten

In immer mehr deutschen Haushalten ist die Frau die Hauptverdienerin: Im Jahr 2017 hatten Frauen bei 14,4 Prozent der Paare mehr Einkommen als ihr Partner. Das geht aus bislang unveröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Bei 10,6 Prozent der Paare hätten beide Ehe- …

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