Karriere

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Karriere, Bildung, Studium, Veranstaltungen in Deutschland, in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Hohe Wachstumsraten bei Erwerbsmigration

Ende 2018 sind rund 10,9 Millionen Personen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst gewesen: Darunter waren rund 266.000 Ausländer aus Staaten außerhalb der EU mit einem Aufenthaltstitel zum Zwecke der Erwerbstätigkeit, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Zum Jahresende 2017 waren es noch 217.000 gewesen. Damit erreichte die jährliche Wachstumsrate bereits […]

Bundesregierung: Mehrheit will nicht im Home Office arbeiten

69 Prozent der Deutschen, die aktuell nicht von zu Hause aus arbeiten, wollen auch gar nicht im sogenannten Home Office beschäftigt sein. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linke-Fraktion hervor, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) berichten. Die Bundesregierung bezieht sich in ihrer Antwort unter anderem auf eine

Fast 19 Millionen Bezieher von Hartz-Leistungen seit 2007

Fast 19 Millionen Bezieher von Hartz-Leistungen seit 2007

In Deutschland haben nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) von 2007 bis 2018 insgesamt 18,9 Millionen Menschen Hartz-IV-Leistungen erhalten. 9,3 Millionen der Bezieher waren Frauen und 9,7 Millionen Männer. Darunter waren 5,8 Millionen Empfänger unter 15 Jahren. Das geht aus der Antwort der BA auf eine Anfrage der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag,

CSU will Familien in Arbeitsvermittlung einbeziehen

Die CSU fordert Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) auf, die Familien von Langzeitarbeitslosen bundesweit in die Arbeitsvermittlung einzubeziehen. „Wenn wir diese Langzeitarbeitslosen wieder in den Arbeitsmarkt integrieren wollen, dann muss die Beratungsintensität steigen und die gesamte Familie, das Umfeld mitgenommen werden. Anders funktioniert es nicht“, sagte Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer (CSU) der „Welt“. Dafür sei wesentlich

Immer mehr Studenten planen Berufseinstieg mit Bachelor-Zeugnis

Immer mehr Studenten planen den Einstieg in die Berufswelt mit einem Bachelor-Zeugnis. Nur noch 47 Prozent der Studenten wollen nach dem ersten Abschluss weiterstudieren: Das zeigt der neue Campus-Barometer 2018 des Studienfonds Deutsche Bildung AG, über den das „Handelsblatt“ berichtet. Noch 2010 wollten zwei Drittel einen Master anhängen. In den Fächern Psychologie, Politik, Mathematik, Architektur

Studenten erwarten im Schnitt rund 42.000 Euro Einstiegsgehalt

Die Gehaltserwartungen der Studenten in Deutschland sind kräftig gestiegen: Im Schnitt erwarten sie ein Einstiegsgehalt von gut 42.000 Euro brutto pro Jahr – das sind elf Prozent mehr als noch im Jahr 2015. Das zeigt der neue Campus-Barometer 2018 des Studienfonds Deutsche Bildung AG, über den das „Handelsblatt“ berichtet. Studenten, die nach dem Bachelor-Abschluss direkt

Gebäudereiniger fordern Ende der 450-Euro-Jobs

Gebäudereiniger fordern Ende der 450-Euro-Jobs

Das Gebäudereiniger-Handwerk fordert das Ende der Minijobs. „Die Minijobs gehören abgeschafft“, sagte Bundesinnungsmeister Thomas Dietrich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Branche schließt sich damit Forderungen der Gewerkschaften an. Ein Grund für die Forderung ist nach Angaben von Dietrich die hohen Kosten für Arbeitgeber. Für normale Arbeitsverhältnisse würden rund 20 Prozent Sozialversicherungsabgaben fällig, bei den Minijobs

Fast jeder zweite Arbeitslose hat Migrationshintergrund

Fast jeder zweite Arbeitslose hat Migrationshintergrund

Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an den rund 2,3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland hat einen Höchstwert erreicht. Die Quote liegt inzwischen bei 46 Prozent, wie aus einer Auswertung der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vom 5. Februar hervorgeht, über welche die „Welt am Sonntag“ berichtet. Unter den 4,1 Millionen sogenannten erwerbsfähigen Leistungsberechtigten liegt der Anteil

Studie: Bessere Bezahlung von Pflegekräften kostet Milliarden

Studie: Bessere Bezahlung von Pflegekräften kostet Milliarden

Die Anhebung aller Gehälter von Pflegekräften in Deutschland auf ein tarifliches Niveau würde zwischen 1,4 und 5,2 Milliarden Euro jährlich kosten. Das geht aus einer Studie des IGES-Instituts für das Bundesgesundheitsministerium hervor, über welche die „Bild am Sonntag“ berichtet. Ihr zufolge kämen mehrere Modelle infrage. Bei der teuersten Variante würden alle Gehälter an den Tarifvertrag

Nach oben scrollen