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Aktuelle Nachrichten aus Kiel mit Hintergründen und Fotos zum politischen und wirtschaftlichen Geschehen auf wirtschaft.com.

IfW: Rezession muss nicht in Angst und Schrecken versetzen

Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, erwartet wegen der Demografie zwar künftig generell geringere Wachstumsraten in Deutschland. Für die nahe Zukunft ist er aber eher optimistisch – auch weil US-Präsident Donald Trump weniger verbale Angriffe auf Europa startet. "Der Troublemaker aus dem Weißen Haus hält sich in letzter …

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Meuthen: Fall Gedeon noch nicht abgeschlossen

Der AfD-Bundesvorstand behält sich nach der jüngsten Entscheidung des schleswig-holsteinischen AfD-Landesschiedsgerichts im Fall Wolfgang Gedeon die Anrufung der nächsthöheren parteigerichtlichen Instanz vor. "Der innerparteiliche Instanzenweg ist mit diesem Urteil noch nicht ausgeschöpft. Der Bundesvorstand wird am kommenden Montag über das weitere Vorgehen beraten", sagte AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen der "Welt" (Freitagsausgabe). …

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IfW-Chef Felbermayr bezeichnet US-Strafzölle als „Warnschuss“

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, hat die von den USA verhängten Strafzölle auf Importe aus der EU als "Warnschuss" bezeichnet. Denn tatsächlich könnten die USA nach geltendem WTO-Recht noch sehr viel höhere Zölle erheben als sie es nun angekündigt hätten, sagte Felbermayr der RTL/n-tv Redaktion. …

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Ökonom Felbermayr: EU muss London beim Brexit entgegenkommen

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, fordert bei den Brexit-Verhandlungen mehr Kompromissbereitschaft von der Europäischen Union. "Ich hielte es für sinnvoller, wenn die Europäer den Briten in einigen ausgewählten Punkten entgegenkämen", sagte Felbermayr dem "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Denkbar sei, der britischen Regierung ein außerordentliches …

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DIW fordert Investitionsprogramm gegen mögliche Rezession

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ein milliardenschweres staatliches Investitionsprogramm gefordert, um eine mögliche Rezession der deutschen Wirtschaft zu verhindern. "Das Investitionsprogramm sollte langfristig auf 15 Jahre angelegt sein und 30 Milliarden Euro an zusätzlichen öffentlichen Investitionen anstoßen, vor allem in Infrastruktur, Bildung und Innovation", sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher …

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Felbermayr: Mercosur-Abkommen von Klimaschutz abhängig machen

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, hat die EU-Staaten dazu aufgefordert, das Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten von dem Beitrag der Länder zum Klimaschutz abhängig zu machen. Das Abkommen solle "nur ratifiziert werden, wenn Brasilien sich an das Paris-Abkommen hält", sagte Felbermayr der "Welt" (Montagsausgabe) vor dem …

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Spitzenökonomen halten Konjunkturschwäche für „hausgemacht“

Spitzenoekonomen halten Konjunkturschwaeche fuer hausgemacht 310x165 - Spitzenökonomen halten Konjunkturschwäche für "hausgemacht"

Gabriel Felbermayr, der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) warnt davor, der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump für die gegenwärtige Konjunkturschwäche verantwortlich zu machen. Ein großer Teil der aktuellen Probleme sei hausgemacht. "Wir tun so, als sei Donald Trump an unserem schwachen Wachstum schuld", sagte der Handelsökonom der "Welt …

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IfW-Präsident: EU-Staaten müssen Euro zur Welt-Leitwährung machen

IfW Praesident EU Staaten muessen Euro zur Welt Leitwaehrung machen 310x165 - IfW-Präsident: EU-Staaten müssen Euro zur Welt-Leitwährung machen

Eine zentrale Aufgabe der künftigen EU-Kommission muss nach Ansicht des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel der Ausbau des Euro zur weltweiten Leitwährung sein, wenn Europa unabhängiger von den USA werden will. "Ökonomische Souveränität erfordert beispielsweise ein eigenes Zahlungssystem und eine weltweite Leitwährung. Der Euro muss daher konsequent zu einer …

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DIW-Chef: US-Handelsstreit mit China schwächt deutsche Wirtschaft

DIW Chef US Handelsstreit mit China schwaecht deutsche Wirtschaft 310x165 - DIW-Chef: US-Handelsstreit mit China schwächt deutsche Wirtschaft

Der eskalierende Handelsstreit zwischen China und den USA schwächt nach Ansicht von Wirtschaftsforschern auch die deutsche Wirtschaft. "Vor allem Deutschland zahlt einen hohen Preis für die globalen Handelskonflikte, da unsere Wirtschaft stärker als andere von den Exporten abhängig ist", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, …

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Deutsche Spitzenökonomen: Johnson-Wahl belastet Wirtschaft

Deutsche Spitzenoekonomen Johnson Wahl belastet Wirtschaft 310x165 - Deutsche Spitzenökonomen: Johnson-Wahl belastet Wirtschaft

Deutsche Spitzenökonomen halten nach der Wahl von Boris Johnson zum Vorsitzenden der britischen Tory-Partei – und damit zum designierten Premierminister – einen ungeordneten Brexit für wahrscheinlicher. Noch gefährlicher als dieses Austrittsszenario ist für die Wirtschaft aber nach Auffassung der Wirtschaftsweisen Isabel Schnabel die Unberechenbarkeit des neuen Regierungschefs: "Die erhöhte Unsicherheit …

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Kieler Werft bewirbt sich um Milliarden-Auftrag für Bundeswehr

Kieler Werft bewirbt sich um Milliarden Auftrag fuer Bundeswehr 310x165 - Kieler Werft bewirbt sich um Milliarden-Auftrag für Bundeswehr

Die Werft German Naval Yards Kiel (GNYK) will am Donnerstag beim Verteidigungsministerium ein definitives Angebot für die Produktion des milliardenschweren Mehrzweckkampfschiffes MKS 180 einreichen. Das teilte das Unternehmen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" mit. Das Auftragsvolumen für die insgesamt vier Schiffe liegt bei mehr als fünf Milliarden Euro. Das MKS 180 ist …

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