Köln

Online-Nachrichtenmagazin für Köln mit Nachrichten aus Politik und Gesellschaft. Aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus Köln.

Flughafen Düsseldorf von langen Wartezeiten besonders betroffen

Flughafen Düsseldorf von langen Wartezeiten besonders betroffen

Der Personalmangel an deutschen Airports trifft nach Angaben des Bundesinnenministeriums insbesondere den Flughafen Düsseldorf. Derzeit komme es „punktuell zu Wartezeiten an Luftsicherheitskontrollen“, sagte ein Ministeriumssprecher dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Vor allem am Standort Düsseldorf, aber auch in geringerer Ausprägung an den Standorten Hannover, Frankfurt, Köln und dem Flughafen BER liege die Wartezeit über 30 Minuten. Zwar […]

Deutsche Bahn setzt 100 Sonderzüge rund um Weihnachten ein

Deutsche Bahn setzt 100 Sonderzüge rund um Weihnachten ein

Die Deutsche Bahn stockt ihr Zugangebot zur Weihnachtszeit auf, um Reisen in Corona-Zeiten sicherer zu machen. „Vom 22. Dezember bis zum 2. Januar, setzen wir zusätzlich rund 100 Sonderzüge vor allem auf den stark nachgefragten Verbindungen ein“, sagte der Vorstandschef DB Fernverkehr, Michael Peterson, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Wir werden damit Ende dieses Jahres

Laschet wirft Ampel-Parteien mangelndes Außenpolitik-Interesse vor

Laschet wirft Ampel-Parteien mangelndes Außenpolitik-Interesse vor

CDU-Chef Armin Laschet hat SPD, Grünen und FDP mangelndes Interesse an der Außenpolitik vorgeworfen. „Dass sich niemand für das fragile Europa interessiert, war schon im Wahlkampf erschütternd, und es macht jetzt in der Regierungsbildung fassungslos“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Gerade in Verbindung mit der Klimapolitik brauche Deutschland eine starke Außenpolitik, „die dieses

Martin Schulz ruft Laschet zum Rückzug auf

Martin Schulz ruft Laschet zum Rückzug auf

Der frühere SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz rät Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet aus der eigenen Erfahrung der Wahlniederlage zum Rückzug. „Ich kann die Verbissenheit von Armin Laschet nicht nachvollziehen. Wer ein Minus von 9 Prozent bei einer Bundestagswahl einfährt, kann nicht reklamieren, das Land zu führen“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Laschet müsse seinen eigenen Weg finden,

Hendrik Wüst soll NRW-Ministerpräsident werden

Hendrik Wüst soll NRW-Ministerpräsident werden

Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister und Chef der NRW-Mittelstandsvereinigung, Hendrik Wüst, soll laut eines Berichts des „Handelsblatts“ neuer Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen werden. Diesen Wunsch habe am Montagabend der Landesvorstand der CDU in Düsseldorf einmütig geäußert, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Teilnehmer. Der Vorstand sei einig „wie sonst selten“ gewesen, hieß es im Anschluss. An der Sitzung

Staatsanwaltschaft durchsucht Bundesfinanzministerium

Staatsanwaltschaft durchsucht Bundesfinanzministerium

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück durchsucht seit Donnerstagmorgen das Bundesfinanzministerium und das Bundesjustizministerium in Berlin. Das bestätigte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde dem „Spiegel“. Die Razzia begann demnach gegen 9:15, vier Beamte der Osnabrücker Polizei und sechs Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft seien im Einsatz, hieß es. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren, welches seit Februar 2020 läuft. Es richtet sich gegen

Laschet stellt CDU-"Zukunftsteam" vor

Laschet stellt CDU-„Zukunftsteam“ vor

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat sein „Zukunftsteam“ für den Wahlkampf vorgestellt. „Für mich war immer wichtig, dass die CDU als Team auftritt“, sagte er am Freitag in Berlin. Deshalb habe er Menschen hinzugeholt, welche „originelle, neue Ideen für die Zukunft entwickeln“. Die Wirtschaftspolitik soll Laschets ehemaliger Konkurrent um den CDU-Parteivorsitz Friedrich Merz besetzen. Terrorismusexperte Peter

Außenhandel fürchtete wirtschaftliche Folgen der Afghanistan-Krise

Außenhandel fürchtete wirtschaftliche Folgen der Afghanistan-Krise

Der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, hält die Krise in Afghanistan für eine mögliche nachhaltige Gefahr für die Wirtschaft. Sollte die Terrorgefahr steigen, könne dies schnell zu einer Destabilisierung der Region führen, was wiederum den Welthandel zusätzlich belaste, sagte er dem „Handelsblatt“. Das träfe die Außenhandelsnation Deutschland substanziell. Mit Blick

Politologen: Afghanistan-Krise könnte AfD Auftrieb geben

Politologen: Afghanistan-Krise könnte AfD Auftrieb geben

Nach Einschätzung von Politikwissenschaftlern könnte die Afghanistan-Krise der AfD Auftrieb im Bundestagswahlkampf geben und die Regierungsparteien schwächen. „Die Bundesregierung, vorneweg das SPD-geführte Außenministerium, haben in den letzten Wochen die Lage dramatisch falsch eingeschätzt und sich viel zu viel Zeit damit gelassen, die Rettung der verbliebenen Deutschen und Ortskräfte zu organisieren“, sagte der Berliner Politologe Oskar

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