Köln

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NRW will "schnellstmöglichen Lockdown"

NRW will „schnellstmöglichen Lockdown“

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will einen „schnellstmöglichen Lockdown“ in ganz Deutschland, um die Corona-Neuinfektionen wieder einzudämmen. Die Ministerpräsidenten sollten darüber am besten schon am Samstag beraten, sagte Laschet am Freitag in Düsseldorf. Dies bedeute ein Schließen des Einzelhandels außer für die Dinge des täglichen Bedarfs. Dies müsse so organisiert werden, dass Hamsterkäufe und volle Innenstädte […]

Lauterbach hält Lockdown-Pläne für nicht weitreichend genug

Lauterbach hält Lockdown-Pläne für nicht weitreichend genug

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält den Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Weihnachten einen Lockdown zu starten, für nicht weitreichend genug. „Laschets Vorschläge für einen Lockdown nach Weihnachten bis zum 10. Januar springen zu kurz und kommen zu spät. Wir können es uns nicht erlauben, bis nach Weihnachten mit dem Lockdown zu warten“, sagte der Bundestagsabgeordnete dem

ZDF-Politbarometer: Grüne etwas stärker

ZDF-Politbarometer: Grüne etwas stärker

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, ergäben sich laut ZDF-Politbarometer im Vergleich zu Anfang November kaum Veränderungen. Die Union käme wieder auf 37 Prozent, die SPD wieder auf 16 Prozent, die AfD wieder auf neun Prozent, die FDP wieder auf fünf Prozent, die Linke wieder auf sieben Prozent. Die Grünen können einen Punkt auf

Röttgen funkt wieder Signale für Kanzlerkandidatur von Söder

Röttgen funkt wieder Signale für Kanzlerkandidatur von Söder

Norbert Röttgen, Kandidat für den CDU-Vorsitz und in Umfragen mittlerweile vor Armin Laschet, schließt im Falle seiner Wahl eine Kanzlerkandidatur von CSU-Chef Markus Söder für die Union nicht aus. Es gehe um „die Bestaufstellung für den Wahlsieg der Union“, sagte Röttgen am Freitag im ARD-Morgenmagazin. Dafür müssten auch Umfragen und der allgemeine Zuspruch in den

Bund-Länder-Treffen zu Corona: Rätselraten um Verschärfung

Bund-Länder-Treffen zu Corona: Rätselraten um Verschärfung

Vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder am Montag ist offen, ob Verschärfungen beschlossen werden. Eine entsprechende Beschlussvorlage aus dem Kanzleramt machte am späten Sonntagabend die Runde, wonach die Bürger angehalten werden sollen, ihre Kontakte spürbar weiter zu reduzieren. „Eine starke und dauerhafte Reduktion der Infektionszahlen sollte unverändert die

USA-Experte: Es wird keinen Staatsstreich durch Trump geben

USA-Experte: Es wird keinen Staatsstreich durch Trump geben

USA-Experte Thomas Jäger, Professor für Internationale Politik an der Universität zu Köln, hat Gerüchten über einen geplanten Staatsstreich durch den noch amtierenden US-Präsidenten Trump eine Absage erteilt. „Es wird keinen Putsch oder Staatsstreich des derzeitigen Präsidenten geben“, sagte Jäger dem Nachrichtenportal Watson. Solche Mutmaßungen seien sensationalistisch, alarmistisch und höchstens der Fantasie geschuldet. Trump verfolge vielmehr

Bund plant 4.000 Kilometer Oberleitungen auf Autobahnen

Bund plant 4.000 Kilometer Oberleitungen auf Autobahnen

Der Bund will bis 2030 gut 4.000 Kilometer Autobahnen mit Oberleitungen versehen und so den Einsatz von Hybrid-Lkw im Schwerlastverkehr ermöglichen. Das geht aus dem Güterverkehrskonzept hervor, welches Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) am Mittwoch mit Vertretern der Güterverkehrsbranche auf einer Digitalkonferenz berät und über welches das „Handelsblatt“ berichtet. Für den Aufbau der Tank-, Lade- und

Deutsche Politiker begrüßen Bidens Wahlsieg

Deutsche Politiker begrüßen Bidens Wahlsieg

Spitzenpolitiker aus Deutschland haben dem Demokraten Joe Biden zum Sieg bei den Präsidentschaftswahlen gratuliert und das Ergebnis begrüßt. „Mit ihm bekommen die USA einen Präsidenten, der wieder Anstand und Verlässlichkeit ins Weiße Haus bringt“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil dem Nachrichtenportal Watson. Die US-Amerikaner hätten sich in einer „Rekordwahl“ für Biden entschieden. Die Versuche des amtierenden

IW: November-Lockdown kostet rund 600.000 Jobs

IW: November-Lockdown kostet rund 600.000 Jobs

Der November-Lockdown wird nach Berechnungen des Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln dramatische Folgen für Wirtschaft und Arbeitsplätze haben. „Der Lockdown light bis Ende November, den wir jetzt haben, wird das BIP voraussichtlich um einen Prozentpunkt senken“, sagte IW-Direktor Michael Hüther der „Bild am Sonntag“. Und weiter: „Für dieses Jahr werden dadurch rund 591.000

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