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US-Börsen treten auf der Stelle - Gold stärker

US-Börsen treten auf der Stelle – Gold stärker

An den US-Börsen hat es wenig Bewegung gegeben, bevor diese Woche die Berichtssaison Fahrt aufnimmt. Der Dow hat am Montag leicht nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 21.629,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 […]

Gedenkstätte für Opfer von Flug MH17 in den Niederlanden eingeweiht

Im Beisein des niederländischen Königspaares und Mitgliedern der Regierung gedachten mehr als 2000 Angehörige am Montag in Vijfhuizen bei Amsterdam der 298 Opfer aus zehn Ländern. Am 17. Juli 2014 war die Boeing der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17 über der umkämpften Ostukraine von einer russischen Buk-Rakete abgeschossen worden. Die meisten Opfer waren Niederländer.

Wirtschaft sieht "Chancenkonto" von Martin Schulz kritisch

Wirtschaft sieht „Chancenkonto“ von Martin Schulz kritisch

Die Idee eines „Chancenkontos“, das SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz allen Werktätigen zur Weiterbildung in Aussicht gestellt hat, stößt bei Funktionären der Wirtschaft auf Widerstand. „Das Chancenkonto von Martin Schulz wird schnell sehr teuer und man landet bei einem dreistelligen Milliardenbetrag“, warnte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Achim Dercks. Das sei aber nicht das

Milliarden-Vermögen auf verwaisten Konten

Milliarden-Vermögen auf verwaisten Konten

In Deutschland liegen Schätzungen zufolge zwei Milliarden Euro auf verwaisten Konten, von deren Existenz viele Erben gar nichts wissen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Dienstagausgabe. Bislang hat die Deutsche Kreditwirtschaft keine Zahlen genannt, wie viele solcher nachrichtenlosen Konten es in Deutschland gibt – und wie viel Geld tatsächlich darauf liegt. Bereits Ende 2015

Hendricks droht Autobauern mit Diesel-Fahrverboten

Hendricks droht Autobauern mit Diesel-Fahrverboten

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will die Autokonzerne in der Debatte über Diesel-Autos nicht aus der Pflicht lassen und droht mit Fahrverboten. „Ich sehe die Autoindustrie in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass es soweit nicht kommt. Sie muss die betroffenen Fahrzeuge schnellstmöglich nachrüsten, und zwar auf eigene Kosten“, sagte Hendricks dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Die SPD-Politikerin

Bundesministerien veröffentlichen Lobbyisten-Dokumente

Bundesministerien veröffentlichen Lobbyisten-Dokumente

Die Bundesministerien werden Zug um Zug alle Stellungnahmen veröffentlichen, die Verbände und Unternehmen ihnen zu Gesetzesentwürfen haben zukommen lassen. Das teilte das Bundesinnenministerium der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (F.A.Z.-Dienstagsausgabe) auf Anfrage mit. Zusätzlich sollen die jeweiligen Referentenentwürfe veröffentlicht werden. Die Regelung gilt zunächst nur für Dokumente der laufenden Legislaturperiode. Ob diejenigen der nächsten Legislaturperiode auch veröffentlicht

DAX im Minus: Anleger gehen vor EZB-Sitzung in Deckung

DAX im Minus: Anleger gehen vor EZB-Sitzung in Deckung

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.587,16 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,35 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach Ansicht von Marktkommentatoren sorgt besonders der anstehende EZB-Zinsentscheid am Donnerstag für Verunsicherung. „Mit der Ankündigung Draghis, am Notenbanktreffen in Jackson Hole Ende August teilnehmen zu wollen, verstärken

Deutsche IS-Anhängerinnen in Mossul festgenommen

Deutsche IS-Anhängerinnen in Mossul festgenommen

Bei einer Militäroperation in der irakischen Stadt Mossul sollen fünf Frauen aus Deutschland festgenommen worden sein, die sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) angeschlossen hatten. Darunter befindet sich möglicherweise eine 16-jährige Schülerin aus Sachsen, berichtet die „Welt“ in ihrer Dienstagausgabe unter Berufung auf Sicherheitskreise. Irakische Streitkräfte sollen in der vergangenen Woche mehrere Frauen aufgegriffen haben,

Türkei wollte Spitzel im Verfassungsschutz platzieren

Türkei wollte Spitzel im Verfassungsschutz platzieren

Die Türkei hat offenbar versucht, eigene Informanten in das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) einzuschleusen. Dem BfV seien bei Sicherheitsüberprüfungen zuletzt mehrere Bewerber aufgefallen, die im engen Kontakt zum türkischen Geheimdienst MIT gestanden haben sollen, berichtet die „Welt“ in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die Kölner Behörde wollte sich laut Zeitung nicht zu den Details

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