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Ostdeutsche Politiker raten Trump vom Bau einer Mauer ab

Ostdeutsche Politiker raten Trump vom Bau einer Mauer ab

Ostdeutsche Politiker haben das Vorhaben des gewählten US-Präsidenten Donald Trump kritisiert, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer zu bauen. „Gerade aus der deutschen Erfahrung kann man von dem Bau von Mauern bloß abraten“, sagte die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, der „Berliner Zeitung“ (Freitagsausgabe). „Insofern ist das ein absurdes Vorhaben.“ Der einstige Bürgerrechtler Friedrich […]

CDU will Insolvenzordnung für Euro-Staaten

CDU will Insolvenzordnung für Euro-Staaten

Die CDU tritt für eine geordnete Insolvenz von Euro-Staaten ein. In einer Erklärung für die am Freitag beginnende Klausur des CDU-Vorstands im Saarland heißt es laut eines Berichts der Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Den Europäischen Stabilitätsmechanismus wollen wir mit einer Insolvenzordnung für Euro-Staaten ergänzen.“ Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wird in seinem Kurs bestätigt. Im Falle eines

Schäuble lehnt Streichung der Entwicklungshilfe ab

Schäuble lehnt Streichung der Entwicklungshilfe ab

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich gegen die Streichung von Entwicklungshilfe für Staaten ausgesprochen, die abgelehnte Asylbewerber nicht zurücknehmen: „Natürlich müssen die Länder mit uns kooperieren. Aber wenn sie es nicht tun, ist es keine Lösung, einfach Entwicklungshilfe zu streichen“, sagte Schäuble der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Der Finanzminister stellte sich damit hinter seinen Kabinettskollegen, Entwicklungshilfeminister

Bundesregierung erfasst mehr linksextreme Gefährder als Rechtsextremisten

Bundesregierung erfasst mehr linksextreme Gefährder als Rechtsextremisten

Die Bundesregierung zählt in Deutschland mehr linksextremistische Gefährder und terroristische Helfer als Rechtsextremisten. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor, aus der das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zitiert. Danach registrierte der Bund Anfang Januar im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität links“ zusammen 130 „Gefährder“ und „relevante Personen“. Im Bereich „Politisch

Weltgrösste Bank kommt nach Zürich

Die Industrial and Commercial Bank of China wird Mitte Jahr eine Niederlassung in Zürich eröffnen. Dies schreibt die «Handelszeitung» in ihrer neusten Ausgabe unter Berufung auf Insider. Seit Monaten laufen offenbar die Vorbereitungen bei der weltgrössten Bank. Die ICBC hat eigens ein «Preparatory Team for Zurich Branch» eingesetzt, das zwischen China und der Limmatstadt pendelt.

Schweißperlen auf der Stirn, Kommentar zu Portugal von Kai Johannsen

Die Verantwortlichen in der portugiesischen Schuldenagentur werden sich nach dem ersten Anleiheauftritt des Landes im neuen Jahr via Bankensyndikat mit Sicherheit die Schweißperlen von der Stirn gewischt und danach gedacht haben: Das ist ja Gott sei Dank noch mal gutgegangen, zum Glück blieb uns der Schiffbruch erspart. Sicher: Man kann den Deal – wie es

Gut versichert: Teil 8 – die Betriebshaftpflichtversicherung

Gut versichert: Teil 8 – die Betriebshaftpflichtversicherung

Laut Gesetz ist jeder für Schäden, die er Dritten zufügt in vollem Umfang haftbar. Das gilt nicht nur für Privatpersonen, sondern auch im Arbeitsbereich. Jeder Unternehmer muss daher zwingend eine Berufs- oder Firmenhaftpflichtversicherung nachweisen. Sie schützt den Betrieb vor Schadenersatzansprüchen Dritter, die im Rahmen der betrieblichen Arbeit entstehen können. Ein Muss für jedes Unternehmen Die

DAX schließt nach Trump-Auftritt mit deutlichen Verlusten

DAX schließt nach Trump-Auftritt mit deutlichen Verlusten

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.521,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere von Eon, RWE und Adidas. Die Papiere von BMW, der Deutschen Bank und Daimler rangierten am Ende der Kursliste. Beobachtern

Rot-rot-grüne Gespräche mit Schulz

Rot-rot-grüne Gespräche mit Schulz

Der Europapolitiker Martin Schulz schaltet sich in die Bemühungen ein, die Chancen eines rot-rot-grünen Bündnisses auf Bundesebene auszuloten: Laut eines Berichts der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe) soll Schulz am 24. Januar an einem Treffen von Politikern aller drei Parteien teilnehmen, bei dem es laut Einladung um „einen offenen Austausch mit der Betonung des Gemeinsamen“ gehen soll.

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