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Schily verlangt grundlegende Reform des Asylrechts

Schily verlangt grundlegende Reform des Asylrechts

Vor dem Hintergrund des Terroranschlags von Berlin fordert der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) eine radikale Reform des deutschen Asylrechts. In einem Interview mit der Zeitung „Bild“ (Montag) sagte Schily: „Zuwanderung bedarf der Steuerung. Fehlt es an der Steuerung, ergeben sich erfahrungsgemäß erhebliche Sicherheitsprobleme. Wir sollten daher sowohl im nationalen wie im europäischen Rahmen unsere […]

Ende der Ratenparität: Östereichische Hotellerie atmet auf

Ende der Ratenparität: Östereichische Hotellerie atmet auf

Die von der Branche ungeliebte Ratenparität (ein Hotel muss Endkunden auf allen genutzten Vertriebskanälen die gleichen Zimmerpreise anbieten) wird in Österreich endgültig verabschiedet. Seit dem 1. Jänner 2017 darf jeder Hotelier endlich ein und dasselbe Zimmer auf seiner eigenen Seite günstiger anbieten als auf den Buchungsportalen (OTAs). „Die Freude über das Ende der Ratenparität ist

Schily unterstützt Sicherheits-Vorstoß de Maizières

Schily unterstützt Sicherheits-Vorstoß de Maizières

Der frühere Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) ist seinem Nachfolger, dem CDU-Politiker Thomas de Maizière, in der Debatte über eine Neuordnung der Sicherheitsarchitektur beigesprungen. „Der Vorstoß von Thomas de Maizière zur Straffung der Sicherheitsstrukturen ist völlig richtig“, sagte Schily der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.). Es sei höchste Zeit, die Verfassungsschutzbehörden der Länder in das Bundesamt für

Experten geben Entwarnung für deutschen Immobilienmarkt

Experten geben Entwarnung für deutschen Immobilienmarkt

Der deutsche Immobilienmarkt ist nach Ansicht von Experten entgegen internationalen Trends bisher gesund. Es gebe trotz stark gestiegener Preise keine Anzeichen für eine spekulative Blase, schreibt das Institut der deutschen Wirtschaft in einer bisher unveröffentlichten Studie. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. Demnach stehen die Zahl der Wohnkredite, die finanzielle Situation privater Käufer und das

Retouren nach Weihnachten bringen Online-Händler in Not

Retouren nach Weihnachten bringen Online-Händler in Not

Die Flut von Rücksendungen seit Weihnachten kostet den Online-Handel hunderte Millionen Euro. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Studie der Kölner EHI-Handelsforschung. Demnach lässt sich fast ein Drittel der Retouren nicht mehr als neuwertig verkaufen. „Im Durchschnitt können rund 70 Prozent der retournierten Artikel als A-Ware für den Kundenversand wiederverwendet werden“,

Deutsche Ökonomen fordern Ende der lockeren EZB-Geldpolitik

Deutsche Ökonomen fordern Ende der lockeren EZB-Geldpolitik

Angesichts der stark gestiegenen Inflation in Europa sehen Top-Ökonomen die Europäische Zentralbank (EZB) gezwungen, ihre milliardenschweren Anleihekäufe zu beenden. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. „Die EZB sollte den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik ab April beginnen“, sagte der Freiburger Wirtschaftsweise Lars Feld der „Welt am Sonntag“. Ähnlich äußerte sich der Chef des Münchner ifo-Instituts,

Flüchtlinge bescheren Konzern Rekordumsatz mit Dixi-Klos

Flüchtlinge bescheren Konzern Rekordumsatz mit Dixi-Klos

Die Flüchtlingskrise hat das Geschäft mit Toilettenhäuschen in Rekordhöhen getrieben. Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ stieg der Umsatz des Weltmarktführers, der Adco-Gruppe, mit den Toilettenkabinen Toi Toi und Dixi der Umsatz im Jahr 2015 um 20 Prozent – auf 281 Millionen Euro. Der Gewinn verdoppelte sich fast auf 26 Millionen Euro. Im soeben abgelaufenen

Derzeit 224 "Gefährder" in Deutschland

Derzeit 224 „Gefährder“ in Deutschland

Nach Auskunft des von Thomas de Maizière (CDU) geführten Bundesinnenministeriums halten sich derzeit 224 Gefährder mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Deutschland auf. „Bei 62 von ihnen wurde der Asylantrag abgelehnt“, teilte das Ministerium auf Anfrage der „Welt am Sonntag“ mit. Sie sind ausreisepflichtig und müssten eigentlich sofort abgeschoben werden. Mangels gültiger Ausweise ist dies aber oft

Kommunen halten Mietpreisbremse für gescheitert

Kommunen halten Mietpreisbremse für gescheitert

Die Kommunen halten die Mietpreisbremse für gescheitert. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB), Gerd Landsberg, sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, die Mietpreisbremse habe mit der Einführung einer Obergrenze für Neuvermietungen nicht die erhoffte Breitenwirkung erzielt. „Sie ist zu bürokratisch und birgt die Gefahr von Investitionshemmungen in sich“, kritisierte Landsberg. Statt ordnungsrechtlicher Instrumente sollte

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