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SPD verärgert über neuen Labour-Vorsitzenden

SPD verärgert über neuen Labour-Vorsitzenden

Mit Zurückhaltung, Kritik und Mahnungen zu Pragmatismus haben führende SPD-Politiker auf die Wahl des linken Flügelmanns Jeremy Corbyn zum Vorsitzenden der britischen Labour-Partei reagiert. „Das Prinzip Corbyn ist keine Blaupause für andere Länder. Sie ist das abschreckende Beispiel einer Partei auf dem Weg ins politische Nirvana“, schreibt der baden-württembergische SPD-Vorsitzende und Landesfinanzminister Nils Schmid in […]

Spahn: Stimmung gegenüber Flüchtlingen verschlechtert sich "stündlich"

Spahn: Stimmung gegenüber Flüchtlingen verschlechtert sich "stündlich"

Als erster führender CDU-Politiker zeigt Jens Spahn Verständnis für die Haltung der CSU in der Flüchtlingspolitik und warnt zugleich vor einer sich „gerade stündlich“ verschlechternden Stimmung gegenüber Flüchtlingen. Im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagausgabe) beklagte Spahn eine „beinahe euphorische Darstellung in den Medien“, die die Sorgen vieler Bürger ignoriere. Das sei „gefährlich“. Spahn ist

Faymann attackiert Orban und fordert EU-Sondersitzung

Faymann attackiert Orban und fordert EU-Sondersitzung

Faymann nennt in ÖSTERREICH erstmals konkrete Zahlen zu den bevorstehenden Flüchtlings-Bewegungen: „Die deutsche Regierung schätzt, dass alleine heuer noch 300.000 bis 500.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden“, sagt Faymann im morgigen ÖSTERREICH. -„Das heißt, in etwa so viele werden den Weg durch Österreich nehmen. Maximal ein Zehntel, also doch 30.000 bis 50.000 davon werden bei

SPD legt zum ers­ten Mal seit zwei Mo­naten in der Wäh­lergunst zu

SPD legt zum ers­ten Mal seit zwei Mo­naten in der Wäh­lergunst zu

Zum ers­ten Mal seit zwei Mo­na­ten steigt die SPD wie­der in der Wäh­ler­gunst. Im ak­tu­el­len Sonn­tags­trend, den das Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut Emnid wö­chent­lich im Auf­trag der Zeitung „Bild am Sonntag“ er­hebt, klet­tern die So­zi­al­de­mo­kra­ten um einen Punkt auf 25 Pro­zent. Die Union er­reicht un­ver­än­dert 41 Pro­zent. Die FDP liegt wie in der Vor­wo­che bei vier Pro­zent und

SPD-Spit­ze em­pört über See­ho­fer-Ein­la­dung für Orbán

SPD-Spit­ze em­pört über See­ho­fer-Ein­la­dung für Orbán

Die SPD-Spit­ze re­agiert em­pört auf die Ein­la­dung des un­ga­ri­schen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Vik­tor Orbán durch CSU-Chef Horst See­ho­fer zur nächs­ten Par­tei­klau­sur. Der stell­ver­tre­ten­de SPD-Vor­sit­zen­de Ralf Steg­ner sagte der Zeitung „Bild am Sonntag“: „Horst See­ho­fer muss auf­pas­sen, dass er nicht zu einem deut­schen Do­nald Trump wird. Wer sich mit Orbán ver­brü­dert, trägt nicht zu einer eu­ro­päi­schen Lö­sung der

Steinmeier: Verteilung der Flüchtlinge nach Quoten

Steinmeier: Verteilung der Flüchtlinge nach Quoten

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich für eine europäische Quoten-Regelung zur Verteilung von Flüchtlingen ausgesprochen. „Es ist gut, dass die Europäische Kommission jetzt einen Vorschlag für eine europaweite Verteilung von Flüchtlingen vorgelegt hat. Ich hoffe, dass es uns jetzt gelingt, zu einer fairen Lastenverteilung zu kommen“, so Steinmeier in einem Interview mit der „Westdeutschen Allgemeinen

Ernährungsminister gegen Werbeverbote für ungesunde Lebensmittel

Ernährungsminister gegen Werbeverbote für ungesunde Lebensmittel

Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) ist gegen Werbeverbote, um Kinder vor ungesunden Lebensmitteln zu schützen. „Ich lehne eine politische Steuerung des Konsums durch Werbeverbote und Strafsteuern für vermeintlich ungesunde Lebensmittel ab“, sagte Schmidt dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Probleme wie Übergewicht und Adipositas ließen sich nicht mit Gesetzen und Verboten lösen, so Schmidt. Damit widerspricht der Minister

Umfrage: Deutsche in Flüchtlingskrise gespalten

Die Bundesbürger sind in der Flüchtlingskrise zunehmend gespalten: In einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von „RTL Aktuell“ gaben 53 Prozent an, dass das Land den Zuzug von voraussichtlich 800.000 Flüchtlingen in diesem Jahr verkraften könne. 45 Prozent meinen hingegen, Deutschland sei mit der Anzahl der Flüchtlinge überfordert. Mehr als Dreiviertel (79 Prozent) der Bundesbürger glauben

Orban will Flüchtlinge künftig zurückschicken

Orban will Flüchtlinge künftig zurückschicken

Ungarns Premierminister Viktor Orban will Flüchtlinge künftig in ihre Heimatländer zurückschicken. In einem Interview mit „Bild“ (Samstag) erklärte Orban, Flüchtlinge sollten „dorthin, wo sie herkommen“. Zur Begründung für seine Haltung erklärte der Regierungschef: „Diese Migranten kommen ja nicht aus dem Kriegsgebiet zu uns, sondern aus Lagern in den Nachbarstaaten Syriens: aus dem Libanon, Jordanien, der

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