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Dow-Jones-Index legt deutlich zu

Dow-Jones-Index legt deutlich zu

Nach den europäischen Börsen hat auch der Dow am Montag deutlich zugelegt. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 17.977,68 Punkten berechnet und damit 1,22 Prozent stärker als am Freitag. Du Pont, Microsoft und Intel gehörten zu den größten Kursgewinnern, kurz vor Handelsschluss waren Aktien von Merck die einzigen Titel im Minus. Der […]

Lucke: Euro-kritische Partei weiterhin notwendig

Lucke: Euro-kritische Partei weiterhin notwendig

Der jüngst aus der AfD ausgetretene Ex-Chef der Partei, Bernd Lucke, hält eine Euro-kritische Partei weiterhin für dringend notwendig. Das sagte Lucke am Montag in einer veröffentlichten Videobotschaft. Ob er sich selbst an einer solchen Parteineugründung beteiligen wolle, ließ er aber weiterhin offen. Die Einigung der Euro-Gruppe mit Griechenland bezeichnete er als „Betrug am Wähler“.

Ela-Kredite bleiben bis Donnerstag eingefroren

Ela-Kredite bleiben bis Donnerstag eingefroren

Die Ela-Notfallkredite an die griechischen Banken bleiben bis Donnerstag auf dem derzeitigen Niveau eingefroren. Darauf einigte sich der EZB-Rat in einer Telefonkonferenz am frühen Nachmittag, wie das „Handelsblatt“ (Online) aus Finanzkreisen erfuhr. Derzeit liegt das Niveau bei rund 89 Milliarden Euro Auf Anfrage bestätigte eine EZB-Sprecherin, dass die Ela-Kredite auf dem bisherigen Niveau bleiben. Über

Müller: Entwicklungsländer sollen Verantwortung übernehmen können

Müller: Entwicklungsländer sollen Verantwortung übernehmen können

Kurz vor Beginn einer viertägigen Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung verlangt Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) eine Überwindung der alten Aufteilung der Welt in Nord und Süd. Die Übereinkunft von Addis Abeba müsse dafür sorgen, „dass es keine Erste, Zweite und Dritte Welt mehr gibt“, sagte Müller der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagausgabe). Auch Entwicklungsländer müssten in die Lage versetzt

Post-Streik: Bundesagentur prüft Einsatz von Arbeitslosen als Streikbrecher

Post-Streik: Bundesagentur prüft Einsatz von Arbeitslosen als Streikbrecher

Die Bundesagentur für Arbeit prüft offenbar, ob während des Streiks bei der Deutschen Post Arbeitslose unrechtmäßig als Streikbrecher in Postbetriebe vermittelt wurden. Das teilte das Arbeitsministerium auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag mit, über die die „Welt“ berichtet. Bei Arbeitskämpfen habe sich die Bundesagentur neutral zu verhalten, betonte das Ministerium. Sie dürfe weder Arbeitslose

Griechischer Finanzbedarf höher als erwartet

Griechischer Finanzbedarf höher als erwartet

Der Finanzbedarf Griechenlands in den nächsten drei Jahren liegt weit höher als bisher erwartet. „Es wird erwartet, dass Griechenland zwischen Juli 2015 und Juli 2018 eine Finanzierungslücke von mindestens 74 Milliarden Euro hat, die durch neue externe Finanzierung zu decken ist“, heißt es zusammenfassend in einer Expertise, die die EU-Kommission in Zusammenarbeit mit der EZB

Merkel: Technologische Entwicklungen zügig anwenden

Merkel: Technologische Entwicklungen zügig anwenden

Bei der Entwicklung des Mobilfunknetzes der fünften Generation (G5) kommt es für Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf an, schnell Anwendungen dafür zu finden. Als Beispiele nennt Merkel in ihrem aktuellen Video-Podcast die Tele-Medizin oder die Steuerung von Produktionsprozessen. Es reiche nicht, die neue Technologie „nur theoretisch zu durchdringen“. Man sei dann sehr gut, wenn man sie

Experte: Erdbebengefahr in Norddeutschland durch Gasförderung

Experte: Erdbebengefahr in Norddeutschland durch Gasförderung

In Norddeutschland häufen sich dem Bergschäden-Sachverständigen Peter Immekus zufolge Erdbeben, die auf die Förderung von Erdgas zurückzuführen sind: Rund drei Dutzend Mal wurde der Boden in den Zentren der Gasproduktion seit den Siebzigerjahren erschüttert, zuletzt registrierten die Behörden vor vier Wochen in Großenkneten einen Erdstoß. Je intensiver und tiefer die Lagerstätten ausgebeutet würden, desto höher

Lafontaine fordert Ende des Euro

Lafontaine fordert Ende des Euro

Der ehemalige Chef der Linken, Oskar Lafontaine, hat angesichts der Griechenlandkrise ein Ende des Euro als europäischer Gemeinschaftswährung gefordert. „Der Euro ist ein Rückschritt im historischen Projekt der europäischen Integration“, sagte Lafontaine im Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. „Der Euro ist schon gescheitert, wir dürfen uns da keinen Illusionen hingeben“, fügte er hinzu. Lafontaine

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