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Studie: ungenügende Digitalisierung bei 80 Prozent der deutschen Unternehmen

Studie: ungenügende Digitalisierung bei 80 Prozent der deutschen Unternehmen

Im Rahmen einer internationalen Studie hat die Innovations- und Strategieberatung Arthur D. Little den digitalen Reifegrad von mehr als 100 europäischen Unternehmen aus sieben Branchen analysiert und bewertet. Das Ergebnis ist ernüchternd. Nur ca. 20 Prozent der Unternehmen verstehen es, die Digitalisierung aktiv zu gestalten, während der Rest passiv agiert. „Viele Unternehmen haben die Chancen […]

Konservative SVP setzt Kandidaten im Schweizer Bundesrat durch

Konservative SVP setzt Kandidaten im Schweizer Bundesrat durch

Bei der Bundesratswahl in der Schweiz hat die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) einen weiteren Sitz erhalten und dabei einen von der Fraktion nominierten Kandidaten durchgesetzt. Der Landwirt Guy Parmelin erhielt am Mittwoch im dritten Wahlgang 138 von 243 Stimmen in der Bundesversammlung und folgt der bisherigen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) nach, die nicht mehr angetreten

Ökonom Minc ist von Merkel enttäuscht

Ökonom Minc ist von Merkel enttäuscht

Der Pariser Spitzenökonom Alain Minc ist enttäuscht von der Bundeskanzlerin: In der zehnjährigen Amtszeit von Angela Merkel habe Deutschland „sicherheitspolitisch im Vergleich zur Ära Schröder/Fischer Rückschritte gemacht“, so Minc in der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Sie wären am Tag nach den Attentaten in Paris gewesen, Merkel war es nicht.“ Der Soziologe und Wirtschaftswissenschaftler findet: „Deutschland ist

Umfrage: Union verliert, AfD bei acht Prozent

Umfrage: Union verliert, AfD bei acht Prozent

Im aktuellen „Stern“-RTL-Wahltrend, der vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erhoben wird, muss die Union Verluste hinnehmen, während die AfD um zwei Prozentpunkte klettert und nun bei acht Prozent steht. CDU und CSU verlieren im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommen nun auf 38 Prozent. Auch die FDP büßt einen Punkt ein und wäre mit vier Prozent

Beate Z. bestreitet Beteiligung an NSU-Mordserie

Beate Z. bestreitet Beteiligung an NSU-Mordserie

Die Angeklagte im NSU-Prozess, Beate Z., hat eine Beteiligung an der NSU-Mordserie und an den Sprengstoffanschlägen bestritten. Z. sei weder an den Vorbereitungshandlungen noch an der Tatausführung beteiligt gewesen, sagte ihr Anwalt Mathias Grasel bei der Verlesung der Aussage seiner Mandantin am Mittwoch. Sie habe erst später von den Morden erfahren, aber nicht die Kraft

Oppermann: Union ist schwieriger Koalitionspartner

Oppermann: Union ist schwieriger Koalitionspartner

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann erwartet von der CDU, dass sie auf ihrem bevorstehenden Bundesparteitag ihren monatelangen Streit über die Flüchtlingspolitik beendet und „hinreichende Klarheit“ schafft. Die Union sei zurzeit ein schwieriger Koalitionspartner, sagte Oppermann in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch). Wenn die CDU die Forderung nach einer Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme beschließe, wäre

Oppermann lehnt Aufstockung der Bundeswehr ab

Oppermann lehnt Aufstockung der Bundeswehr ab

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann lehnt eine Aufstockung der Bundeswehr ab und fordert stattdessen noch mehr Stellen für die Bundespolizei. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) erklärte Oppermann: „Wir hatten während des seit 2001 laufenden Afghanistan-Einsatzes bis zu 10.000 Soldaten im Auslandseinsatz. Im Moment sind es 3.000. Das kann die Bundeswehr schaffen.“ Er halte

Fallender Ölpreis belastet US-Börsen

Fallender Ölpreis belastet US-Börsen

Der fallende Ölpreis hat die US-Börsen auch am Dienstag belastet. Zum Handelsende in New York wurde der Dow-Jones-Index mit 17.568,00 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.065 Punkten im Minus gewesen (-0,49 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq

Weißes Haus sieht Trump für Präsidentschaft "disqualifiziert"

Die US-Regierung hat sich empört über die Forderung des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump nach einem generellen Einreiseverbot für Muslime in die Vereinigten Staaten gezeigt: Damit habe sich Trump für das Amt des Präsidenten disqualifiziert, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, am Dienstag. Er rief die Republikaner dazu auf, eine Kandidatur Trumps nicht zu

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