News

In den Breaking News auf www.wirtschaft.com erhalten Sie die neusten Nachrichten zu Wirtschaft und Politik sehr zeitnah.

Wiener Handel zufrieden mit 2. Einkaufssamstag

Wiener Handel zufrieden mit 2. Einkaufssamstag

Die Wiener Händler sind mit dem bisherigen Weihnachtsgeschäft zufrieden. Nach dem positiven Start vor einer Woche erwarten sie auch heute ein starkes Ergebnis. Laut einer Umfrage von makam research im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien liegen Umsatz und Kauflaune in den Einkaufsstraßen und innerstädtischen Einkaufszentren über dem Niveau des 1. Einkaufssamstages. Insgesamt 700.000 Passanten sind heute […]

Linguistiker erstellt Wörterbuch Kasseler Mundart

Schnuddeln, Mähren, Schmissen? Badschen, Saumade, Dibben? Mit diesen Wörtern und Begriffen können Sie überhaupt rein gar nichts anfangen? Herzlich Willkommen in der „Kasseler Mundart“. Für Freunde des nordhessischen Dialekts gibt es das „Wörterbuch der Kasseler Mundart“. Es ist eines der aufwändigsten digitalen Dialektwörterbücher in Deutschland überhaupt. Wie funktioniert das digitale Wörterbuch? Über eine Suchfunktion besteht

Dortmunder Wirtschaftsförderung zeichnet Existenzgründer aus

Insgesamt 30 tragfähige Geschäftskonzepte aus der Dortmunder Nordstadt machten der Jury die Entscheidung schwer: Am 5.12.13 zeichneten Vertreter aus Wirtschaft , Banken und Verwaltung die diesjährigen Preisträger des Existenzgründungs-, Unternehmens- und Kooperationswettbewerbs „NORDSTERN“ aus. Im Vergleich zum Vorjahr hatte sich die Zahl der eingereichten Konzepte verdoppelt. „Damit zeigt der NORDSTERN eindrucksvoll, wie viel die lokale

CDU-Politiker Spahn kritisiert Rentenpolitik

Berlin – Kaum haben sich die Parteiführungen von Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, kommt vom CDU-Gesundheitspolitiker und Bundestagsabgeordneten Jens Spahn Kritik an der Rentenpolitik. Er sagte zu den Vorhaben einer abschlagsfreien Rente mit 63, einer Mütterrente und einer solidarischen Lebensleistungsrente: „Ohne Zweifel ist das, was wir da vorhaben, eine enorme Belastung der Rentenversicherung.“

Friedrich setzt auf schnellere Ausweisung erfolgloser Asylbewerber

Berlin – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will Ausländer mit aussichtslosen Asylanträgen schneller ausweisen als bislang. Mit Verweis auf entsprechende Beschlüsse im Koalitionsvertrag sagte Friedrich der „Welt“: „Es ist eine kleine Erleichterung und eine kleine Beschleunigung.“ Hintergrund sei, diejenigen Asylverfahren durchzuführen, bei denen die Frage der Gefährdung im Herkunftsland keine Rolle spiele. Friedrich mahnte jedoch Sorgfalt

Henkel erwägt Kandidatur für AfD bei der Europawahl

Berlin – Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) bekommt für den Europawahlkampf womöglich prominente Unterstützung: Neben Spitzenkandidat und Parteichef Bernd Lucke überlegt Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel, für die Partei anzutreten. „Ich werde die AfD weiterhin unterstützen, vielleicht sogar bei der Europawahl kandidieren“, sagte Henkel dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Er wolle so in der EU Verbündete für eine Alternative

Friedrich will gegen Armutszuwanderung vorgehen

Berlin – Nach erfolglosen Gesprächen in Brüssel will Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) auf eigene Faust gegen die Armutszuwanderung vorgehen: „Wir werden den Worten jetzt Taten folgen lassen. Für Januar planen wir Gespräche unter anderem mit Österreich, den Niederlanden, England und Dänemark“, kündigte Friedrich im Nachrichtenmagazin „Focus“ an. „Die EU-Kommission muss wissen, dass es uns mit

Experte: Deutschland wachstumsschwach und innovationsarm

Berlin – Der Ökonomie-Nobelpreisträger Edmund Phelps hält Deutschland für wachstumsschwach und innovationsarm. „Deutschland ist eines dieser vormals dynamischen Länder, dem etwas verloren gegangen ist“, sagte Phelps der „Welt am Sonntag“ (8. Dezember 2013). Die deutsche Exportorientierung habe „eine Zeit lang auch sehr gut funktioniert“, so Phelps weiter. „Aber jetzt wächst China, wächst die Weltwirtschaft langsamer

Arbeit von Inkassounternehmen wird durch neue Verordnung gefährdet

Berlin – Durch die Veränderung von datenschutzrechtlichen Standards im kommenden Jahr wird gerade die Arbeit von Inkassounternehmen und von Auskunfteien erheblich erschwert. Diese datenschutzrechtlichen Standards sollen im kommenden Jahr für die gesamte EU gelten und können dann in Zukunft nicht mehr vom Deutschen Bundestag verändert werden, da dieser kein Mitspracherecht mehr zum Thema EU-Datenschutz hat.

Nach oben scrollen