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Statistik: Weniger Grün­dun­gen größerer Betriebe im Jahr 2014

Wiesbaden – Im Jahr 2014 wurden rund 124.000 Betriebe neu gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, waren das 3,7 Prozent weniger als im Jahr 2013. Die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen ging 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 11,5 Prozent auf knapp 211.000 zurück.

Import­preise im Februar um 3,0 Prozent gesunken

Import­preise im Februar um 3,0 Prozent gesunken

Wiesbaden – Die Importpreise waren im Februar 2015 um 3,0 Prozent niedriger als noch ein Jahr zuvor. Im Januar 2015 hatte die Jahresveränderungsrate –4,4 Prozent betragen, im Dezember 2014 hatte sie bei –3,7 Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, stiegen die Importpreise gegenüber Januar 2015 um 1,4 Prozent. Dies war der stärkste Anstieg

Germanwingschef sieht Zwei-Personen-Regel für Cockpits skeptisch

Germanwingschef sieht Zwei-Personen-Regel für Cockpits skeptisch

Köln – Germanwings-Chef Thomas Winkelmann hat sich skeptisch gezeigt, ob neue Sicherheitsstandards für Flugzeug-Cockpits einen Fall wie den Absturz von Flug 4U9525 hätten verhindern können. „Mir stellt sich die Frage, wenn ein Mensch mit solcher Energie einen kriminellen Akt begehen will, ob das dann zu verhindern ist, wenn beispielsweise eine Flugbegleiterin oder ein Flugbegleiter im

Deutsche Airlines führen Zwei-Personen-Regel ein

Deutsche Airlines führen Zwei-Personen-Regel ein

Berlin – Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich wollen mehrere große, deutsche Fluggesellschaften neue Sicherheitsstandards im Cockpit umsetzen: Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) soll sich künftig kein Pilot mehr allein im Cockpit aufhalten dürfen. Laut eines Berichts der „Bild“ soll die Zwei-Personen-Regel für das Cockpit unter anderem bei Lufthansa, Condor, Germanwings,

Germanwings-Absturz: Flugbegleiter vertagen Tarifverhandlungen

Germanwings-Absturz: Flugbegleiter vertagen Tarifverhandlungen

Frankfurt/Main – Die Kabinengewerkschaft UFO (Unabhängige Flugbegleiter Organisation) setzt nach dem Absturz der Germanwings-Maschine im Süden Frankreichs die Tarifverhandlungen mit der Lufthansa vorerst aus. „Für uns ist seit Dienstag nichts mehr so wie es vorher war“, teilte die Gewerkschaft am Donnerstag mit. „Unser politisches Tagesgeschäft tritt vor den Auswirkungen dieses Schicksalsschlages in den Hintergrund.“ Über

Einstellungsbereitschaft deutscher Betriebe steigt weiter

Einstellungsbereitschaft deutscher Betriebe steigt weiter

München – Die Einstellungsbereitschaft der deutschen Betriebe ist im März weiter gestiegen. Das Ifo-Beschäftigungsbarometer schnellte von 106,8 auf 108,1 Zähler – höher notierte der exklusiv für das „Handelsblatt“ berechnete Index zuletzt vor genau drei Jahren. „Vor allem in Dienstleistungssektor und in der Industrie dürften mehr Mitarbeiter eingestellt werden“, sagte Ifo-Ökonom Klaus Wohlrabe, der die Umfrage

Merkel: Tragödie hat unfassbare Dimension angenommen

Merkel: Tragödie hat unfassbare Dimension angenommen

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bestürzt über die neuen Erkenntnisse zum Absturz der Germanwings-Maschine am Dienstag gezeigt: Die Tragödie habe dadurch, dass der Co-Pilot das Flugzeug offenbar bewusst zum Absturz gebracht habe, „eine neue, schier unfassbare Dimension“ angenommen, sagte Merkel am Donnerstag. So etwas gehe über jedes Vorstellungsvermögen hinaus. Die Bundeskanzlerin erneuerte ihr

Soziales Netzwerk LinkedIn optimiert Benutzeroberfläche

Soziales Netzwerk LinkedIn optimiert Benutzeroberfläche

München – Das Business-Netzwerk LinkedIn optimiert die Benutzeroberfläche seiner Plattform und führt diverse Funktionen für ein noch leichteres Netzwerken ein. So zeigt eine Schaltzentrale ab sofort Veränderungen bei den Kontakten, wie beispielsweise neue Arbeitgeber, auf die man mit einem Klick reagieren kann. Neu ist auch ein Ranking, in dem Nutzer ihre Netzwerkerqualitäten mit denen des

Studie: Mehr regionale Wertschöpfung dank Biomasse

Studie: Mehr regionale Wertschöpfung dank Biomasse

Beim Einsatz heimischer Biomasse zur Wärmeversorgung werden fossile Energieimporte ersetzt und gleichzeitig wird die regionale Beschäftigungsintensität erhöht. „Dies bestätigt eine Studie der Österreichischen Energieagentur, die im Auftrag des Österreichischen Klima- und Energiefonds erstellt wurde. Im Detail wurden die Auswirkungen der Biomassenutzung in der Praxis für die Klima- und Energie-Modellregion (KEM-Region) Hartberg in der Steiermark analysiert“,

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