Vatikan: Franziskus geht es etwas besser
Das abendliche Bulletin zum Gesundheitszustand des 88-Jährigen klingt zuversichtlicher als bisher. Von «kritischem Zustand» ist nicht mehr die Rede. Der Pontifex arbeitet auch schon wieder.
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Das abendliche Bulletin zum Gesundheitszustand des 88-Jährigen klingt zuversichtlicher als bisher. Von «kritischem Zustand» ist nicht mehr die Rede. Der Pontifex arbeitet auch schon wieder.
Laut Medienberichten hat sich der DFB-Kontrollausschuss bezüglich der Derby-Choreographie des 1. FC Köln eingeschaltet. NRW-Innenminister Herbert Reul kritisiert die Kölner Geschäftsführung für die Genehmigung der Aktion. FC-Geschäftsführer Keller äußert sich ebenfalls zu dem Vorfall.
Der diesjährige Karneval steht unter dem Schatten zahlreicher Terrordrohungen, was zu einer angespannten Stimmung unter den Feiernden und Organisatoren führt. Die Sicherheitsbehörden nehmen diese Bedrohungen ernst und haben umfassende Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit aller Teilnehmenden zu gewährleisten. Verstärkte Polizeipräsenz Eine der auffälligsten Maßnahmen ist die deutlich erhöhte Polizeipräsenz in den Karnevalshochburgen. Uniformierte und zivile
Images from outside Rome’s Gemelli Hospital where Pope Francis is showing „a further, slight improvement“, the Vatican says, while maintaining that the prognosis for the 88-year-old pontiff fighting pneumonia in both lungs is „reserved“. IMAGES
Tierischer Einsatz in München – die Feuerwehr hat im Stadtteil Thalkirchen einen Hund aus dem Isarkanal gerettet. Wie konnte der Vierbeiner ins Wasser fallen?
Halbnackt durch Eis und Schnee? In Oberfranken gehen 20 Unerschrockene regelmäßig zum sogenannten Eiswandern. Was steckt dahinter?
Nach zähen Verhandlungen haben die USA und die Ukraine einen Rohstoff-Deal abgeschlossen. Doch ein entscheidender Punkt bleibt offen: Die Ukraine erhält keine Sicherheitsgarantien, was die geopolitische Lage weiterhin angespannt hält.
Mehr Spannung beim großen Preis von Monaco der Formel 1: Eine neue Regelung der FIA soll auf der engen Strecke beim Grand Prix im Fürstentum für mehr Überholungen sorgen und ein weiteres taktisches Element ins Rennen bringen.
Meist in der Nacht brechen sie in Banken ein, platzieren Sprengsätze und erbeuten teils hohe Summen – Geldautomatensprenger agieren skrupellos. Auch vor Automaten in Wohnhäusern machen sie keinen halt. Erst vor einem Jahr brannte nach einem solchen Angriff das Bankgebäude in Eiterfeld lichterloh. Dass bisher niemand verletzt wurde, ist pures Glück.