Pforzheim

Die Stadt Pforzheim ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region Nordschwarzwald und zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftsstandorten des Landes Baden-Württemberg.

Bundestagsabgeordnete Wilms: Programmatik der Grünen rückständig

Bundestagsabgeordnete Wilms: Programmatik der Grünen rückständig

Die grüne Bundestagsabgeordnete Valerie Wilms hält die Programmatik ihrer Partei für rückständig und erneuerungsbedürftig. „In der vom linken Parteiflügel dominierten Programmarbeit der Bundesgrünen“ herrsche „oft noch ein Denken wie in den Achtzigerjahren“, sagte Wilms der „Welt am Sonntag“. So werde der Staat „in der Innen- und Rechtspolitik grundsätzlich unter Verdacht gestellt“, zugleich aber „etwa in

Dobrindt erteilt Schwarz-Grün klare Absage

Dobrindt erteilt Schwarz-Grün klare Absage

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat einer schwarz-grünen Koalition nach der Bundestagswahl eine klare Absage erteilt. „Es gibt etwas Besseres als eine Zusammenarbeit mit den Grünen“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“. „Ich erkenne da keine Gemeinsamkeiten mit den Grünen, zumindest scheinen sie mir bisher verborgen geblieben zu sein.“ CSU-Chef Horst Seehofer hält dagegen Schwarz-Grün nach

Kretschmann: Merkel und Schulz zwei seriöse Kanzlerkandidaten

Kretschmann: Merkel und Schulz zwei seriöse Kanzlerkandidaten

Trotz der mäßigen Umfragewerte für die Grünen im Bund hält Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein zweistelliges Ergebnis bei der Bundestagswahl im September für realistisch. „Wir haben ein gutes, klares Programm, und ich werde meinen Teil dazu beitragen, dass wir zweistellig werden“, sagte Kretschmann in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Er räumte ein: „Wahr ist,

Baden-Württembergs Agrarminister kritisiert neues Düngegesetz

Baden-Württembergs Agrarminister kritisiert neues Düngegesetz

Baden-Württembergs Agrarminister Peter Hauk (CDU) hat das neue Düngegesetz scharf kritisiert. „Wir büßen für die Lauheit des Nordens“, sagte Hauk der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe). Das „Regime“ des neuen Gesetzes treffe alle Landwirte in Deutschland, obwohl vor allem Norddeutschland unter Überdüngung leide. „Jetzt müssen wir in Baden-Württemberg die Misere Niedersachsens mit ausbaden“, sagte der CDU-Politiker.

Kretschmann: Autobauer müssen "alle Fakten auf den Tisch legen"

Kretschmann: Autobauer müssen „alle Fakten auf den Tisch legen“

In der Debatte über den Kartell-Verdacht in der Autobranche hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die Automobilindustrie zu vorhaltloser Offenheit aufgefordert. „Die Automobilhersteller müssen jetzt alle Fakten auf den Tisch legen, das ist klar“, sagte der Grünen-Politiker dem Nachrichtenmagazin Focus. Der Vorwurf sei zunächst auch nur ein Verdacht, „dem allerdings müssen die Kartellbehörden mit aller

CDU-Wirtschaftspolitiker wirbt für Verbrennungsmotoren

CDU-Wirtschaftspolitiker wirbt für Verbrennungsmotoren

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), hat Vorbehalte gegen Fahrzeugantriebe mit Diesel und Benzin scharf zurückgewiesen: „Ich halte nichts von Fahrverboten und einer pauschalen Verdammung des Verbrennungsmotors“, sagte Pfeiffer dem „Handelsblatt“. „Es gilt, bei allen Maßnahmen Maß und Mitte zu bewahren.“ Deutschland, und insbesondere das Autoland Baden-Württemberg seien Weltmarktführer in der Dieseltechnologie. „Die

Daimler-Aufseher will umfassende Aufklärung des Kartellverdachts

Daimler-Aufseher will umfassende Aufklärung des Kartellverdachts

Daimler-Aufseher Roman Zitzelsberger fordert eine umfassende Aufklärung des Kartellverdachts gegen deutsche Autohersteller. „Es geht darum, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, deshalb müssen alle Vorwürfe auch vollumfänglich aufgeklärt werden“, sagte Zitzelsberger, Bezirksleiter der IG Metall in Baden-Württemberg, dem „Handelsblatt“. In einem gewissen Rahmen seien Absprachen unter den Herstellern aber völlig normal, so Zitzelsberger vor der Daimler-Aufsichtsratssitzung am Mittwoch:

BKA traut Reichsbürgern Terroranschläge zu

BKA traut Reichsbürgern Terroranschläge zu

Das Bundeskriminalamt (BKA) traut „rechtsextremen Reichsbürgern“ Terroranschläge zu. Sie seien zur „äußersten Gewalt bis hin zu terroristischen Aktionen“ bereit, heißt es in einem vertraulichen Lagebild des BKA für 2016 und 2017 mit dem Titel „Reichsbürger/Selbstverwalter“, über das die „Welt am Sonntag“ berichtet. Die Reichsbürgerbewegung behauptet, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 fortbesteht

Stuttgart: Zahl der Abschiebungen höher als im ersten Halbjahr 2016

Stuttgart: Zahl der Abschiebungen höher als im ersten Halbjahr 2016

Die Zahl der Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern aus Baden-Württemberg ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter leicht gestiegen. Im ersten Halbjahr 2017 waren es 1892, im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 1730. Das teilte das Innenministerium der „Heilbronner Stimme“ (Samstag) mit. Allerdings lag die Zahl der Abschiebungen im 2. Halbjahr 2016 mit 1908 noch etwas höher. Deutlich

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