Rostock

Rostock befindet sich direkt an der Ostsee und ist das wirtschaftliche Zentrum der ganzen Region. Durch die Lage sind vor allem Schifffahrt und Schiffsbau sehr wichtige Branchen.

Sellering will Ende der staatlichen Hilfen für NPD

Sellering will Ende der staatlichen Hilfen für NPD

Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), hat sich dafür ausgesprochen, die staatliche Finanzierung der NPD zu stoppen. „Wenn das Verbot nur deshalb nicht ausgesprochen worden ist, weil die NPD zu klein und zu schwach ist – nicht etwa, weil sie nicht aggressiv genug wäre – dann ist, glaube ich, eine wirkliche Folge davon, dass […]

Bevölkerung: Abwanderung von Ost nach Westen so niedrig wie nie

Bevölkerung: Abwanderung von Ost nach Westen so niedrig wie nie

Die Abwanderung aus den neuen Bundesländern nach Westen ist so niedrig wie nie seit der Wiedervereinigung. Die Differenz zwischen Weg- und Zuzügen aus dem Westen habe bei gerade einmal 3300 Menschen gelegen, teilte die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), mit. Allerdings trage zu der Verbesserung der Zahlen bei, dass in vielen Regionen schlicht niemand

Sturmflut an der Ostsee stärker als erwartet

Sturmflut an der Ostsee stärker als erwartet

Das Hochwasser an den norddeutschen Ostseeküsten ist stärker ausgefallen als erwartet. Es habe sich um die stärkste Sturmflut seit zehn Jahren gehandelt, teilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg in der Nacht mit. Betroffen waren am Mittwochabend unter anderem Kiel, Lübeck, Rostock, Warnemünde, Flensburg, Eckernförde, Wismar und Usedom. Vielerorts liefen Keller voll.

Länder verzichten auf 155 Millionen Euro Straßenbaugelder

Länder verzichten auf 155 Millionen Euro Straßenbaugelder

Die deutschen Bundesländer lassen Bundesmittel für Sanierung und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen in Millionenhöhe verfallen. Insgesamt 155 Millionen Euro wurden nach „Bild“-Informationen (Stand Ende November) nicht abgerufen. Weil die Planung nicht abgeschlossen werden konnte oder die Baukapazitäten nicht reichten, gaben Berlin (23 Millionen Euro), Bremen (30 Millionen Euro), Hessen (39 Millionen Euro), Niedersachsen (19

Familienunternehmen: Nordrhein-Westfalen ist Standort Nummer eins

Familienunternehmen: Nordrhein-Westfalen ist Standort Nummer eins

Die Heimat der meisten großen Familienunternehmen ist Nordrhein-Westfalen. Mehr als jedes Vierte (1195 Unternehmen) hat seinen Sitz im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Bayern mit mehr als 19 Prozent (914 Familienunternehmen) und Baden-Württemberg mit rund 18 Prozent (830 Familienunternehmen). Insgesamt sind mehr als sechs von zehn Familienunternehmen mit mindestens 50

Bei jeder dritten Geburt sind die Eltern nicht verheiratet

Bei jeder dritten Geburt sind die Eltern nicht verheiratet

Der Anteil der Geburten von nicht miteinander verheirateten Eltern an allen lebend geborenen Kindern hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den letzten 25 Jahren mehr als verdoppelt: Er stieg von 15 Prozent im Jahr 1990 auf rund 35 Prozent im Jahr 2015. Der Trend zu mehr außerehelichen Kindern hat allerdings an Tempo

NRW-Kommunen Schlusslicht bei Modernisierung von Schulen

NRW-Kommunen Schlusslicht bei Modernisierung von Schulen

Der Sanierung von Schulen haben die Kommunen in den Bundesländern im vergangenen Jahr eine sehr unterschiedliche Bedeutung zugemessen: Während Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2015 knapp sechs Prozent (5,9) ihrer gesamten Ausgaben für Baumaßnahmen in Maßnahmen an Schulen investierten, lag der Anteil in Schleswig-Holstein bei 22,5 Prozent, berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe). NRW

Mehr als jeder Fünfte arbeitet in Deutschland für Niedriglohn

Mehr als jeder Fünfte arbeitet in Deutschland für Niedriglohn

Mehr als jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn unter zehn Euro in der Stunde, in Ostdeutschland sogar mehr als jeder dritte. Die Niedriglohnquote lag 2014 in den neuen Bundesländern bei 34,5 Prozent aller Beschäftigten, in den alten Ländern einschließlich Berlin bei 19,3 Prozent, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf Daten

Zahl der Islamisten in deutschen Gefängnissen gestiegen

Zahl der Islamisten in deutschen Gefängnissen gestiegen

Die deutschen Strafvollzugsbehörden haben immer häufiger mit radikalen Islamisten zu tun. Derzeit befinden sich bundesweit 155 von ihnen in Straf- oder Untersuchungshaft, wie eine Umfrage der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe) bei den Justizministerien aller 16 Bundesländer ergab. Das sind knapp 30 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Damals waren es nach Angaben von 15 Ländern

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