Saarbrücken

In Saarbrücken sind zahlreiche Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen angesiedelt, die vielfältige Arbeitsplätze zur Verfügung stellen.

Bundestagswahl: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzettel nicht überall gleich

Bundestagswahl: Reihenfolge der Parteien auf Stimmzettel nicht überall gleich

Die Reihenfolge der Parteien auf den Stimmzetteln ist auch bei der Bundestagswahl am 24. September dieses Jahres nicht im ganzen Bundesgebiet gleich. Für jeden Wahlkreis werden eigene Stimmzettel gedruckt, weil in jedem der 299 Wahlkreise unterschiedliche Direktkandidaten antreten, teilte der Bundeswahlleiter am Freitag mit. Bei der anstehenden Bundestagswahl nimmt demnach die CDU in dreizehn Ländern […]

Öffentliche Schulden 2016 um 0,7 Prozent gesunken

Öffentliche Schulden 2016 um 0,7 Prozent gesunken

Der öffentliche Gesamthaushalt ist beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2016 mit 2.005,6 Milliarden Euro verschuldet gewesen: Damit hat sich der Schuldenstand gegenüber den revidierten Ergebnissen zum 31.12.2015 um 0,7 Prozent beziehungsweise 15,1 Milliarden Euro verringert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland von 24.407 Euro. Zum nichtöffentlichen Bereich

Einigung auf Software-Update beim Dieselgipfel

Einigung auf Software-Update beim Dieselgipfel

Bund und Länder geben sich beim Dieselgipfel am Mittwoch offenbar zunächst mit einer Software-Lösung zufrieden. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einen Entwurf der Abschlusserklärung zum Gipfel. Demnach fordern Bund und Länder von der Automobilindustrie, bis Ende 2018 ausreichend Fahrzeuge umzurüsten, um die Belastung mit Feinstaub und vor allem Stickoxid (NOx) in den

Kramp-Karrenbauer: Dieselskandal beschädigt "Made in Germany"

Kramp-Karrenbauer: Dieselskandal beschädigt „Made in Germany“

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) wirft der deutschen Autoindustrie vor, das weltweit geachtete Gütesiegel „Made in Germany“ durch die Unregelmäßigkeiten beim Diesel beschädigt zu haben. „Das droht jetzt zu kippen“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „Made in Germany“ habe bisher als Garant für besondere Qualität, gute Technologie und Verlässlichkeit gestanden. Folge der Verfehlungen

Kramp-Karrenbauer verlangt Nachbesserung bei der Mütterrente

Kramp-Karrenbauer verlangt Nachbesserung bei der Mütterrente

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat eine Nachbesserung bei der Mütterrente verlangt. „Frauen sollten die Rentenzahlungen, die sie für die Kindererziehung erhalten, auf die Grundsicherung oben drauf bekommen“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Derzeit werde bei Frauen, die in der Grundsicherung leben, die Mütterrente angerechnet. Davon seien nicht wenige betroffen. Eine Ende der

Linke will Aussetzung von Abschiebungen in die Türkei

Linke will Aussetzung von Abschiebungen in die Türkei

Angesichts der Inhaftierung von Regimekritikern in der Türkei fordert die Linkspartei eine Aussetzung von Abschiebungen in die Türkei. „Wenn das Bundesaußenministerium davor warnt, in der Türkei Urlaub zu machen, muss es auch einen Abschiebestopp für türkische Staatsangehörige geben“, sagte Linken-Chef Bernd Riexinger der „Welt“ (Samstagsausgabe). Dies gelte umso mehr, wenn der türkische Geheimdienst auch gegen

Über 675.000 Bundesbürger befinden sich in einem Insolvenzverfahren

Über 675.000 Bundesbürger befinden sich in einem Insolvenzverfahren

Aktuell warten 676.428 Bundesbürger in Deutschland auf eine schuldenfreie Zukunft. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL, die in diesem Zusammenhang die Privatinsolvenzen der letzten sechs Jahre ausgewertet hat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit im Rahmen des Verbraucherinsolvenzverfahrens in der sogenannten Wohlverhaltensphase und erwarten die Restschuldbefreiung und damit auf den Erlass

Milliarden-Hilfen für arme Kommunen fast aufgebraucht

Milliarden-Hilfen für arme Kommunen fast aufgebraucht

Die 3,5 Milliarden Euro für Deutschlands ärmste Kommunen sind nach zwei Jahren fast komplett verplant. Die Länder haben bis Ende Juni 2017 für insgesamt 10.600 Projekte in besonders klammen Gemeinden 3,1 Milliarden Euro (87 Prozent) aus dem Förder-Topf beantragt, schreibt die „Bild“ in ihrer Freitagausgabe. 288 Millionen Euro davon sind bisher an die Gemeinden tatsächlich

Studie: NRW Deutschlands Top-Standort für ausländische Investoren

Studie: NRW Deutschlands Top-Standort für ausländische Investoren

Nordrhein-Westfalen ist für ausländische Investoren der beliebteste Standort in Deutschland. Das geht aus einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft EY hervor, über die die „Welt“ exklusiv berichtet. 2016 wurden demnach an Rhein und Ruhr 244 Projekte realisiert, das entspricht alleine einem Viertel aller Neuansiedlungen und Erweiterungen. Platz zwei bei den Investitionszielen belegt Baden-Württemberg mit 232 Projekten

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