Trier

Trier ist eine der ältesten Städte Deutschlands mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Darüber hinaus ist Trier ein Zentrum der deutschen Zigarettenindustrie. Die größten Arbeitgeber der Stadt sind die Sparkasse Trier und die Stadtwerke Trier.

Grütters lehnt konservativere Ausrichtung der CDU ab

Grütters lehnt konservativere Ausrichtung der CDU ab

Die Berliner Landesvorsitzende der CDU, Monika Grütters, lehnt es ab, die Partei konservativer auszurichten. Das sei nicht die richtige Antwort darauf, dass Wähler der CDU zur AfD abgewandert seien, sagte Grütters am Montag im RBB-Inforadio. „Wir haben drei Landtagswahlen verloren wegen des Ausholens nach rechts – 2016 in Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Und wir haben […]

Gefälschte Nichtwahl-Aufrufe: Bundeswahlleiter stellt Strafanzeige

Gefälschte Nichtwahl-Aufrufe: Bundeswahlleiter stellt Strafanzeige

Der Bundeswahlleiter hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen gefälschter Aufrufe zum Nichtwählen gestellt: „Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelt. Es geht um den Verdacht der Urkundenfälschung und der Wählertäuschung“, sagte ein Sprecher der Behörde dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Schreiben, die den Briefkopf des Bundeswahlleiters tragen, seien seit Anfang September bislang nur in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz aufgetaucht. Angaben über

Özedmir wirbt bei Lindner offen um "Jamaika-Koalition"

Özedmir wirbt bei Lindner offen um „Jamaika-Koalition“

Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir hat bei FDP-Chef Christian Lindner relativ offen um die Bereitschaft zu einer sogenannten „Jamaika-Koalition“ aus Union, FDP und Grünen nach der Bundestagswahl geworben. „Ich würde mir wünschen, dass sich Christian Lindners FDP mehr an Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein orientiert und weniger an Nordrhein-Westfalen“, sagte Özdemir am Sonntag im ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“ in

Dreyer stützt Schulz-Vorstoß für Abbruch der Türkei-Verhandlungen

Dreyer stützt Schulz-Vorstoß für Abbruch der Türkei-Verhandlungen

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat die Aussage von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, die EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei abbrechen zu wollen, verteidigt. Es werde zunehmend schwieriger, mit Erdogan „auch nur irgendetwas zu erreichen“, da er jeden Tag etwas Neues auf den Tisch bringe, sagte Dreyer in der n-tv-Sendung „Klamroths Konter“. Dass sich Schulz nun entgegen

SPD erhöht vor Dieselgipfel Druck auf Merkel

SPD erhöht vor Dieselgipfel Druck auf Merkel

Kurz vor dem Dieselgipfel am kommenden Montag haben führende Sozialdemokraten in einem persönlichen Brief „Mindestanforderungen“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gestellt. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe). Darin fordern die Unterzeichner – SPD-Chef Martin Schulz und Außenminister Sigmar Gabriel, die Regierungschefs von Rheinland-Pfalz (Malu Dreyer) und Niedersachsen (Stephan Weil) sowie die Bürgermeister von Hamburg (Olaf

Experte: Schulz sollte im TV-Duell nicht auf Außenpolitik setzen

Experte: Schulz sollte im TV-Duell nicht auf Außenpolitik setzen

Im Fernsehduell am kommenden Sonntag sollte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nach Ansicht von Wahlkampfexperte Frank Stauss nicht mit außenpolitischen Themen angreifen. „Außenpolitik bringt aus Kampagnensicht wenig“, sagte Stauss „Zeit Online“: „In der Außenpolitik ist Merkel die Königin, da trauen ihr die Bürger sehr viel zu. Sie vertrauen ihr vor allem, zwischen den Alphamännchen Putin, Erdogan und

Dreyer: Wanka versäumt Digitalisierung der Schulen

Vor einem Bildungsgipfel der SPD-Spitze hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) vorgeworfen, die Digitalisierung der Schulen versäumt zu haben. Die SPD wolle „das digitale Zeitalter gestalten, während Bundesbildungsministerin Wanka es verschlafen hat, hier zu investieren“, sagte Dreyer der „Welt“: „Von den versprochenen fünf Milliarden Euro für das Digitalpaket-Schule ist bis

Dreyer empfiehlt SPD Ampelkoalition

Dreyer empfiehlt SPD Ampelkoalition

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) empfiehlt ihrer Partei eine Koalition mit FDP und Grünen nach der Bundestagswahl. „Mit beiden hat die SPD im Bund und in den Ländern bereits verlässlich regiert“m sagte Dreyer der „Welt“ (Montag). „In Rheinland-Pfalz regieren wir mit beiden in der Ampel, und das funktioniert sehr gut miteinander. Natürlich ist unsere

Dreyer: Merkel setzt sich zu wenig für Reform in Autobranche ein

Dreyer: Merkel setzt sich zu wenig für Reform in Autobranche ein

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vorgeworfen, sich zu wenig für eine Reform in der Automobilbranche einzusetzen. „Den notwendigen Strukturwandel einzuleiten hat Kanzlerin Merkel vernachlässigt“, sagte Dreyer der „Welt“: „Herr Dobrindt hat es vorgezogen, sich jahrelang mit der unsinnigen Maut zu befassen. Was für ein

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