Trier

Trier ist eine der ältesten Städte Deutschlands mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Darüber hinaus ist Trier ein Zentrum der deutschen Zigarettenindustrie. Die größten Arbeitgeber der Stadt sind die Sparkasse Trier und die Stadtwerke Trier.

CDU-Politiker fordern neue Gespräche über Abbau der kalten Progression

Berlin – Mehrere CDU-Politiker, die auch Mitglieder des Bundesvorstands der Partei sind, haben die Verhandlungsführer in den Koalitionsgesprächen aufgefordert, wieder über den Abbau der kalten Progression zu reden. „Die kalte Progression muss noch mal thematisiert werden“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Christian Baldauf, der „Welt“. Die Union habe im Wahlkampf ein […]

„Käthe und Ulrich Pleiß – Stiftung" fördert Wirtschafts- und Berufspädagogik

Die „Käthe und Ulrich Pleiß – Stiftung“ will künftig die weitere Entwicklung der Wirtschafts- und Berufspädagogik fördern. Dafür stehen die Erträge des rund 800.000 Euro großen Stiftungskapitals zur Verfügung. Die Stiftung der Eheleute Pleiß hat jetzt ihre Arbeit aufgenommen. Der Wirtschaftspädagoge Professor Dr. Ulrich Pleiß lehrte und forschte zunächst in Berlin und Göttingen und von

Mit der Kraft des Windes

Mit der Kraft des Windes

Berlin – 2013 wird wesentlich mehr Strom aus Windenergie neu ins deutsche Netz gehen als je zuvor. In Sachen Windenergie gilt Deutschland seit langem als international führend. Bereits im Jahr 2007 konnte die Bundesrepublik die weltweit höchste installierte Leistung von 22.247 MW aufweisen, wurde dann jedoch von den USA und China überholt. Ende 2012 waren

Schleusenstreik steht vor dem Ende

Berlin – Der Streik der Schleusenwärter steht kurz vor dem Ende. „Es finden Gespräche mit Vertretern der Ministerien statt“, sagte Achim Meerkamp, Mitglied im Verdi-Bundesvorstand, der Tageszeitung „Welt“. Nach Informationen der „Welt“ liegt bereits ein Vertragsentwurf vor, der vom Gewerkschaftsvorstand abgesegnet wurde. „Wir sind verhalten optimistisch, dass wir zu einer Einigung kommen können“, sagte Meerkamp

Finanzen: Lage der Kommunen spitzt sich zu

Finanzen: Lage der Kommunen spitzt sich zu

Gütersloh – Die finanzielle Lage vieler Kommunen in Deutschland spitzt sich dramatisch zu. In den Jahren 2007 bis 2011 ist die Gesamtverschuldung der Städte und Gemeinden von 111 auf 130 Milliarden Euro gestiegen. Das eigentlich Bedrohliche daran: Für diesen Anstieg sind überwiegend höhere Kassenkredite verantwortlich. Diesen Krediten stehen keinerlei Werte oder Investitionen gegenüber. Das geht

Brüderle will keinen Parteitagsbeschluss gegen Ampel

Berlin – FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle hat sich dagegen ausgesprochen, eine Ampelkoalition formal auf einem Sonderparteitag der Liberalen auszuschließen. „Wir haben eine Woche vor der Bundestagswahl die bayerische Landtagswahl. Da ist es schwierig, noch einen Parteitag unterzubringen“, sagte Brüderle der „Welt am Sonntag“. Allerdings werde es am 12. September bei einem Wahlkonvent in Mainz „eine klare

Erste syrische Flüchtlinge kommen nach Deutschland

Berlin – Die ersten der 5.000 syrischen Flüchtlinge, deren Aufnahme die Bundesregierung zugesagt hatte, sind in Deutschland eingetroffen und werden von den Bundesländern untergebracht. Die Mehrheit der Flüchtlinge kommt im August mit Chartermaschinen aus dem Libanon, erfuhr die Tageszeitung „Die Welt“ aus den zuständigen Ministerien der Bundesländer. Demnach sieht der Aufteilungsschlüssel folgendermaßen aus: Nordrhein-Westfalen nimmt

Große Klinikverbünde: Der Trend setzt sich fort

Große Klinikverbünde: Der Trend setzt sich fort

Berlin – Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser hat sich 2011 und 2012 spürbar verschlechtert. Die geplanten finanziellen Hilfen werden zwar voraussichtlich zu einer Stabilisierung bis 2014 führen. Auf mittlere Sicht bleibt die Lage aber angespannt. Um Kosten zu sparen, werden sich immer mehr Kliniken zu großen Verbünden zusammenschließen und ihre Leistungen stärker bündeln. Die

Studie: Ein-Euro-Job – und dann?

Was geschieht mit „Ein-Euro-Jobbern“, wenn die Förderung endet? Sozialwissenschaftler des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Hochschule Koblenz haben Teilnehmer der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme knapp ein Jahr lang begleitet und herausgefunden: Nur selten finden sie im Anschluss einen regulären Arbeitsplatz. Trotzdem bewerten sie den in der Öffentlichkeit durchaus heftig umstrittenen „Ein-Euro-Job“ mehrheitlich positiv. Viel wichtiger ist

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