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FDP-Chef Lindner will VW privatisieren

FDP-Chef Lindner will VW privatisieren

FDP-Chef Christian Lindner spricht sich für eine Aufgabe der Staatsbeteiligung an VW aus. „Der Staat sollte VW komplett privatisieren. Das VW-Gesetz passt nicht mehr in die Zeit“, sagte Lindner dem „Handelsblatt“ (Mittwoch). „Bedauerlicherweise“ gebe es dafür gegenwärtig aber keine Partner bei den anderen Parteien. Die Diskussion um die Staatsbeteiligung an VW ist im Zuge der […]

Weil will VW-Aufsichtsrat bleiben

Weil will VW-Aufsichtsrat bleiben

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) will an seinem Aufsichtsratsmandat bei der Volkswagen AG festhalten. „Die Mitgliedschaft von Mitgliedern der Landesregierung im Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich jahrzehntelang bewährt“, sagte Weil dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Das gelte auch für die letzten Jahre. Gemeinsam mit seinem Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD), der ebenfalls Mitglied des Aufsichtsrates ist, habe

Niedersachsens CDU will Volkswagen schärfer kontrollieren

Die CDU in Niedersachsen will nach einem von ihr erhofften Regierungswechsel im Oktober den Volkswagen-Konzern schärfer kontrollieren. Dafür solle eine Abteilung in der Staatskanzlei geschaffen werden, schreibt die „Welt“ in ihrer Dienstagausgabe. Außerdem sei geplant, dass einer der beiden Aufsichtsratsposten nicht mehr von Mitgliedern des Landeskabinetts gestellt wird, sondern dass dafür ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer und

Deutsche Bank erhöht Gebühren für Geschäftskunden

Deutsche Bank erhöht Gebühren für Geschäftskunden

Mit einer beträchtlichen Gebührenerhöhung für einen Teil ihrer Geschäftskunden reagiert die Deutsche Bank laut eines Zeitungsberichts auf die niedrigen Zinsen. So sollen selbständige Unternehmer, die bislang noch von den Vorzügen eines kostenlosen „Business Aktiv-Konto“ profitieren, von Oktober an ein Entgelt in Höhe von 8,90 Euro im Monat zahlen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Auf das

Immer mehr Autohersteller sagen Teilnahme an IAA ab

Immer mehr Autohersteller sagen Teilnahme an IAA ab

Die Liste der Absagen für die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wird immer länger: Auch der US-Elektroautobauer Tesla wird in diesem Jahr nicht vertreten sein, berichtete der Radiosender HR Info am Montag. Als Begründung sagte Tesla dem Sender, man prüfe jede Veranstaltung darauf, ob sie die beste Möglichkeit sei, um mit den Kunden in Kontakt

Produktion im produzierenden Gewerbe im Juni 2017 gesunken

Produktion im produzierenden Gewerbe im Juni 2017 gesunken

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Juni 2017 preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt 1,1 Prozent niedriger gewesen als im Vormonat. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Montag mit. Für Mai 2017 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse eine Zunahme von 1,2 Prozent gegenüber April 2017. Das im Vormonat veröffentlichte Ergebnis

Staatsfonds aus Singapur will in deutsche Firmen investieren

Staatsfonds aus Singapur will in deutsche Firmen investieren

Der kapitalstarke Singapurer Staatsfonds Temasek will künftig auch in deutsche Firmen investieren. „Wir wollen uns verstärkt Deutschland zuwenden“, sagte Tan Chong Lee, Leiter des Portfoliomanagements Europa, der „Welt am Sonntag“. „Wir haben uns bereits Unternehmen in Berlin und München angeschaut.“ Um die Investitionen vorzubereiten habe man bereits zwei Deutsche in ein Beratergremium aufgenommen, das Temasek

Umfrage: Mehrheit des Mittelstands für Bestrafung der Autokonzerne

Umfrage: Mehrheit des Mittelstands für Bestrafung der Autokonzerne

Die große Mehrheit des Mittelstands in Deutschland spricht sich für eine Bestrafung der Autokonzerne aus, die sich im Dieselskandal schuldig gemacht haben. Zudem sollten Zulieferer für Nachteile durch das kürzlich aufgedeckte Auto-Kartell sowie mittelständische Kunden für die Wertverluste ihrer Fahrzeuge durch den Dieselskandal entschädigt werden. Dies hat eine Umfrage des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft (BVMW) unter

BMW-Chef: "Beim Dieselgipfel wurden anspruchsvolle Pakete geschnürt"

BMW-Chef: „Beim Dieselgipfel wurden anspruchsvolle Pakete geschnürt“

BMW-Chef Harald Krüger widerspricht dem Vorwurf, der Dieselgipfel der vergangenen Woche sei enttäuschend verlaufen und die Autoindustrie sei ungeschoren davon gekommen: „Beim Dieselgipfel wurden anspruchsvolle Pakete geschnürt“, sagte Krüger der F.A.S. Ein Software-Update für 300.000 BMW-Diesel und eine europaweite Umweltprämie von 2.000 Euro für den Tausch von Alt- in Neuwagen führten zu einer deutlichen Verbesserung

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