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Evonik schaut sich weiter nach Übernahmen um

Evonik schaut sich weiter nach Übernahmen um

Der Chemiekonzern Evonik schaut sich weiter nach Übernahme-Objekten um. „Der Wettbewerb nimmt zu, China und andere Länder holen weiter auf. Und die extrem niedrigen Zinsen heizen die Übernahmen zusätzlich an. Ich bekomme immer wieder Analysen, in denen mir Berater diesen oder jenen großen Deal vorschlagen“, sagte Evonik-Chef Klaus Engel der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Auf die […]

Die erfolgreichen und erfolglosen westlichen Banken in Russland

Die erfolgreichen und erfolglosen westlichen Banken in Russland

Nach turbulenten und schwierigen Jahren haben ausländische Banken in Russland ihren Lernprozess abgeschlossen und profitieren von ihrer „Fahrt in den Osten“. Für einige Banken wurde die russische Tochterfirma zu einem Profit-Center und „Kronjuwel“ – der Eintritt in den russischen Markt zu einem Positivbeispiel für die Markterweiterung. Derzeit sind in Russland 154 Banken mit ausländischem Kapital

Postbank will Firmenkundengeschäft ausbauen

Postbank will Firmenkundengeschäft ausbauen

Ungeachtet der Krise, in der der Mutterkonzern Deutsche Bank steckt, will die Bonner Tochter Postbank ihr Geschäft mit Firmenkunden deutlich ausbauen. Kern des Wachstumskonzepts sei der Ausbau der Standorte. „Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden mehr Nähe wollen“, sagte Postbank-Vorstand Ralph Müller dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Deshalb will er die Zahl der Niederlassungen für das Firmenkundengeschäft

Spitz auf Knopf, Kommentar zu Air Berlin von Lisa Schmelzer

Spitz auf Knopf, Kommentar zu Air Berlin von Lisa Schmelzer

Für Air-Berlin-Chef Stefan Pichler ist die Abgabe von bis zu 40 Flugzeugen an Lufthansa ein „Win-win-Geschäft“. Mit dieser Einschätzung dürfte er ziemlich alleine dastehen, zumindest, was den finanziellen Hintergrund der Transaktion angeht. Denn einen Deal zustande zu bringen, der einerseits für Air Berlin finanziell auskömmliche Leasingraten bereit hält und andererseits bei der Lufthansa die für

WWF lehnt Bayer-Monsanto-Deal ab

WWF lehnt Bayer-Monsanto-Deal ab

Die Umweltschutzorganisation WWF warnt vor den Folgen der Übernahme von Monsanto durch Bayer. „Die weltweite Abhängigkeit der Landwirtschaft und insbesondere der Kleinbauern von großen Konzernen, die den Einsatz von Saatgut- und Chemikalien-Paketen forcieren, leistet der Ausbreitung umweltschädlicher Monokulturen Vorschub“, sagte Valentin von Massow, Vorsitzender des WWF-Stiftungsrates, dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Mit einer weiteren Zunahme von gentechnisch

Commerzbank plant radikalen Umbau

Commerzbank plant radikalen Umbau

Die neue Strategie von Commerzbank-Vorstandschef Martin Zielke sieht offenbar einschneidende Maßnahmen für Mitarbeiter und Aktionäre der Bank vor. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). So sollen in den kommenden Jahren rund 9.000 Jobs bei Deutschlands zweitgrößtem Bankhaus wegfallen, wobei es unklar sei, ob es dabei zu betriebsbedingten Kündigungen kommen werde, schreibt die Zeitung mit Verweis auf

Thermoanalyse: Zeit und Kosten sparen

Thermoanalyse: Zeit und Kosten sparen

In der Industrie gewinnt die thermische Analyse immer stärker an Bedeutung und stellt das Bindeglied zwischen den analytischen Methoden und den mechanischen Prüfverfahren dar. Die Anschaffung ist, im Vergleich zu anderen Techniken in der heutigen Zeit nicht mehr kostspielig und auch die Handhabung erfordert keinerlei spezifischen Kenntnisse. Zudem ist die thermische Analyse auch leicht zu

Audi-Chef Stadler verspricht Aufklärung in Abgasaffäre

Audi-Chef Stadler verspricht Aufklärung in Abgasaffäre

Audi-Chef Rupert Stadler verspricht Transparenz in der Abgas-Affäre bei der VW-Tochter: „Ich trage meinen Teil zur Aufklärung bei“, sagte Stadler der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). Es sei auch sein Antrieb, dass konsequent aufgeklärt werde. Man kooperiere „sehr eng“ mit den Behörden und internen Ermittlern, so Stadler. Ob er sich selbst Vorwürfe mache, wollte der Audi-Chef nicht

Unruhige Zeiten, Kommentar zu Airbus von Stefan Kroneck

Unruhige Zeiten, Kommentar zu Airbus von Stefan Kroneck

Obwohl Airbus einen Medienbericht über weitere Sparmaßnahmen im Unternehmen relativierte, hatte die Börse ihr Urteil längst gefällt. Die Airbus-Aktie gewann kurzweilig 1%, als sich die Nachricht verbreitete, dass der europäische Luftfahrtkonzern abermalige Einschnitte vorbereitet. Obgleich Konzernchef Tom Enders noch gar keine Details bekannt gegeben hat, geschweige denn ein Zeitplan feststeht, überzeugte offensichtlich die Anleger allein

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