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Lufthansa-Großaktionär: Sanierung wird fünf bis sechs Jahre dauern

Lufthansa-Großaktionär: Sanierung wird fünf bis sechs Jahre dauern

Lufthansa-Großaktionär Heinz Hermann Thiele erwartet, dass die Sanierung der Airline länger als geplant dauern wird. „Die Sanierung wird nach meiner Einschätzung fünf bis sechs Jahre dauern. Das wird für alle Beteiligten ein schmerzhafter Weg – wie schmerzhaft, das kann heute keiner sagen“, sagte Thiele der „Bild am Sonntag“. Er traue Lufthansa-Chef Carsten Spohr und seiner […]

EU-Kommission billigt Lufthansa-Rettungspaket

EU-Kommission billigt Lufthansa-Rettungspaket

Die EU-Kommission hat das Lufthansa-Rettungspaket der Bundesregierung genehmigt. Das teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstagvormittag mit. „Deutschland wird sechs Milliarden Euro zur Rekapitalisierung der Lufthansa beitragen, zusammen mit einer staatlichen Garantie von drei Milliarden Euro für einen Kredit“, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Die Genehmigung sei aber an Bedingungen geknüpft. Insbesondere müsse die Lufthansa Verpflichtungen zur

Hublot-Chef: Uhrenindustrie in schlimmster Krise ihrer Geschichte

Hublot-Chef: Uhrenindustrie in schlimmster Krise ihrer Geschichte

Der Chef der Uhrenmarke Hublot aus Nyon, Ricardo Guadalupe, sieht die Schweizer Uhrenindustrie aktuell in der „schlimmsten Krise in der Geschichte“. Die Branche werde übers Jahr gesehen ein Minus von 20, 30 Prozent verbuchen, sagte er dem „Handelsblatt“. Auf die Frage, ob er auch damit rechnet, dass Manufakturen schließen müssen, sagte der Schweizer: „Es ist

Wirecard-Partner Softbank drängte zu Sonderprüfung

Wirecard-Partner Softbank drängte zu Sonderprüfung

Wirecards Geschäftspartner Softbank soll laut eines Medienberichts einen zentralen Anteil an der Entscheidung des damaligen Konzernchefs Markus Braun gehabt haben, die Bilanzsonderprüfung durch KPMG in Auftrag zu geben. Das gehe aus mehreren Schreiben des Technologieinvestors hervor, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) in seiner Mittwochausgabe. In einem Schreiben vom 18. Oktober 2019 soll Softbank deutlichen Druck auf

Wirtschaftsminister fordert hartes Durchgreifen bei Wirecard

Wirtschaftsminister fordert hartes Durchgreifen bei Wirecard

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) fordert im Wirecard-Skandal schonungslose Aufklärung. „Wir hätten eine solche Situation überall erwartet – nur nicht in Deutschland“, sagte Altmaier dem Magazin T-Online. „Deshalb müssen wir, wo notwendig, hart durchgreifen“. Man dürfe es „nicht zulassen, dass einzelne Firmen das Ansehen einer ganzen Branche zerstören und damit dem Land Schaden zufügen“. Wirecard sei

Epidemiologe: "Systemrelevanz" begünstigte Tönnies-Ausbruch

Epidemiologe: „Systemrelevanz“ begünstigte Tönnies-Ausbruch

Epidemiologe Timo Ulrichs sieht eine Ursache für den Corona-Ausbruch bei Tönnies im Umgang der Politik mit der Fleischindustrie. Es sei „unverständlich, warum die Fleischproduktion als `systemrelevant` eingestuft wurde, sodass nicht ganz so strenge Hygienevorschriften angewendet werden konnten“, sagte der Epidemiologe an der Akkon-Hochschule in Berlin dem Nachrichtenportal Watson. An dieser Stelle kamen aus Sicht Ulrichs

TUI will sich von Unternehmensteilen trennen

TUI will sich von Unternehmensteilen trennen

Der krisengeplagte Reisekonzern TUI plant im Zuge einer Neuausrichtung den Verkauf von Unternehmensteilen. „Wir werden uns von Vermögenswerten trennen oder Partner an Bord holen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Fritz Joussen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Als mögliches Feld für solche Aktionen gilt die Hotelsparte, in der TUI derzeit viele Häuser auf der eigenen Bilanz hat. „Es

Aldi spricht mit Wirecard

Aldi spricht mit Wirecard

Der Lebensmitteldiscounter Aldi beobachtet den Wirecard-Skandal offenbar aufmerksam. „Aktuell stehen wir mit dem Unternehmen in Verbindung, um den Sachverhalt zu klären“, sagte eine Sprecherin von Aldi Süd in Mülheim an der Ruhr am Montagnachmittag der dts Nachrichtenagentur. „Spekulationen“ würden jedoch nicht kommentiert. Deutlich zurückhaltender zeigte sich Aldi Nord. „Zu Dienstleistern möchten wir uns grundsätzlich nicht

Siemens-Chef: "Es darf keinen zweiten Shutdown geben"

Siemens-Chef: „Es darf keinen zweiten Shutdown geben“

Siemens-Chef Joe Kaeser hat vor weiteren harten Einschränkungen der Wirtschaft gewarnt. „Es darf keinen zweiten Shutdown nach dem Muster des ersten geben. Denn hier geht es um mehr als nur Geld“, sagte Kaeser dem „Handelsblatt“. Der soziale Frieden im Land sei in Gefahr. Um erneute flächendeckende, massive Einschränkungen zu verhindern, müssten viel mehr Daten erhoben

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