Immer mehr Schulabbrüche: Bildungssystem „am Anschlag“
Der Trend hält an: In Deutschland gehen viele junge Menschen ohne Abschluss von der Schule. 2022 waren es rund 52.300 Jugendliche, wie aus dem Nationalen Bildungsbericht hervorgeht.
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Der Trend hält an: In Deutschland gehen viele junge Menschen ohne Abschluss von der Schule. 2022 waren es rund 52.300 Jugendliche, wie aus dem Nationalen Bildungsbericht hervorgeht.
Die britische Grenzschutzbehörde hat mindestens 85 Menschen, darunter Frauen und Kinder, gerettet.
Die russische Wirtschaft steht zunehmend unter Druck: Der Ukraine-Krieg und verschärfte westliche Sanktionen schwächen das Land. Herman Gref, Chef der Sberbank, warnt vor einer Überhitzung der Wirtschaft. Die Kapazitäten seien voll ausgeschöpft, erklärte er. Auch Zentralbankchefin Elvira Nabiullina äußerte Sorgen über die hohe Inflation, die im Mai 8,3 Prozent erreichte. Die jüngsten US-Sanktionen treffen den
Großer Waldbrand im US-Bundesstaat New Mexico: Die Bewohner:innen des Dorfes Ruidoso und der Umgebung wurden zur Evakuierung aufgefordert.
Die Zahl der zivilen Todesopfer in Kriegen weltweit hat sich nach Angaben der UNO im vergangenen Jahr auf 33.000 erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr sei das ein Anstieg um 72 Prozent, sagte der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk.
Wie gut wird ein Kind in der Schule? Das wird in Deutschland nicht in der ersten Klasse entschieden, sondern bereits in den Jahren davor.
Die von der WHO angeregte und im Vereinigten Königreich bereits eingeführte Zuckersteuer auf Softdrinks bleibt umstritten . Nun unterstützen neun Bundesländer dieses Anliegen. Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und das Saarland fordern eine Prüfung der Steuer auf zuckerhaltige Getränke. „Trotz freiwilliger Selbstverpflichtung und Zusagen der Industrie in Deutschland ist der durchschnittliche Zuckergehalt
Der Verfassungsschutz warnt in seinem neuen Jahresbericht vor neuen terroristischen Gefahren von links und rechts. Befürchtet wird eine Radikalisierung in der Klimaschutz-Szene.
Deutschland erlebt derzeit eine „Insolvenzwelle“. 20.000 Firmen in Deutschland sollen bis zum Jahresende pleite sein, laut Experten. 2024 setzt daher den Trend des Vorjahres fort: 2023 meldete das Statistische Bundesamt 17.814 Firmenpleiten. Neue Destatis-Zahlen weisen daraufhin, dass die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland bis zum Jahresende noch einmal steigen wird – auf etwa 20.000 Fälle.