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DAX lässt über drei Prozent nach

DAX lässt über drei Prozent nach

Zum Wochenausklang hat der DAX stark nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.916,46 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 3,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren nur Adidas im grünen Bereich, am Ende der Kursliste hingegen wie schon in den letzten Tagen Eon und RWE. Die gestrige Entscheidung der US-Notenbank […]

DAX am Mittag unter 10.000 Punkte

DAX am Mittag unter 10.000 Punkte

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag zunächst kräftige Kursverluste verzeichnet. Der DAX fiel sogar unter die 10.000-Punkte-Marke. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der deutsche Aktienindex mit 9.976,79 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 2,47 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Adidas sowie von Fresenius SE

Verbraucherschützer: Leitzinsen nicht überschätzen

Verbraucherschützer: Leitzinsen nicht überschätzen

Angesichts des bevorstehenden Zinsentscheids der US-Notenbank Fed raten Verbraucherschützer, mögliche kleine Bewegungen bei den Leitzinsen nicht überschätzen. „Man sollte nicht vom Tagesgeschäft und der Frage, ob die Zinsen einen Viertelprozentpunkt teurer sind, abhängig machen, ob man ein Haus kauft oder nicht“, sagte Niels Nauhauser, Geldanlageexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, dem „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe). Auch bei den derzeit

DAX legt zu - Eon und RWE rasseln weiter nach unten

DAX legt zu – Eon und RWE rasseln weiter nach unten

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.227,21 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gebeutelt waren erneut die Energieriesen Eon und RWE am Ende der Kursliste zu finden, kurz vor Handelsende mit Abschlägen von über fünf Prozent. Nachdem Medienberichte über noch höhere finanzielle

Merkel und Erdogan besprechen Flüchtlingskrise

Merkel und Erdogan besprechen Flüchtlingskrise

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben am Mittwoch miteinander telefoniert und über die aktuelle Flüchtlingskrise sowie die Situation in der Region gesprochen. „Die Bundeskanzlerin und der türkische Staatspräsident waren sich einig, dass es zur Linderung der aktuellen Flüchtlingskrise einer solidarischen Kraftanstrengung der internationalen Gemeinschaft insgesamt bedürfe“, teilte Regierungssprecher Steffen

CDU-Wirtschaftsrat stellt Großer Koalition schlechtes Zeugnis aus

CDU-Wirtschaftsrat stellt Großer Koalition schlechtes Zeugnis aus

Der Präsident des CDU-Wirtschaftsrats, Werner Bahlsen, stellt der Großen Koalition zur Halbzeit ein schlechtes Zeugnis aus. „In den vergangenen zwei Jahren sind zu viele soziale Wohltaten verteilt worden, die dem Land nicht nachhaltig nutzen“, sagte Bahlsen in einem Interview mit der „Welt“. Politik und Gesellschaft gingen davon aus, dass der Aufschwung ewig anhalte und man

Deutsch-Syrische Gesellschaft prophezeit "Riesenproblem"

Der Generalsekretär der Deutsch-Syrischen Gesellschaft, Salem El-Hamid, hat vor einer Verschärfung der Flüchtlingskrise in Deutschland gewarnt. Deutschland werde gerade „Opfer des Krieges in Syrien“, sagte El-Hamid dem „Handelsblatt“. „In Syrien packen unzählige Menschen die Koffer Richtung Deutschland. Das wird für Deutschland ein Riesenproblem werden.“ El-Hamid hält angesichts des Flüchtlingsstroms auch „große Unruhen in Deutschland und

CDU-Politiker für Militäreinsatz unter deutscher Beteiligung in Syrien

CDU-Politiker für Militäreinsatz unter deutscher Beteiligung in Syrien

Die Äußerungen des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, über mögliche Militärmaßnahmen in Syrien finden auch unter Mitgliedern des CDU-Bundesvorstands Zustimmung: Mit dem Hamburger CDU-Landesvorsitzenden Roland Heintze spricht sich in „Bild“ (Mittwoch) erstmals öffentlich ein CDU-Bundesvorstand für ein aktives militärisches Eingreifen unter deutscher Beteiligung in Syrien aus. „Wir müssen die Menschen vor Ort in Syrien

Orban will Flüchtlinge künftig zurückschicken

Orban will Flüchtlinge künftig zurückschicken

Ungarns Premierminister Viktor Orban will Flüchtlinge künftig in ihre Heimatländer zurückschicken. In einem Interview mit „Bild“ (Samstag) erklärte Orban, Flüchtlinge sollten „dorthin, wo sie herkommen“. Zur Begründung für seine Haltung erklärte der Regierungschef: „Diese Migranten kommen ja nicht aus dem Kriegsgebiet zu uns, sondern aus Lagern in den Nachbarstaaten Syriens: aus dem Libanon, Jordanien, der

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