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Gauck reist nach Südkorea und in die Mongolei

Gauck reist nach Südkorea und in die Mongolei

Bundespräsident Gauck reist im Oktober nach Südkorea und in die Mongolei. Der Besuch in Südkorea vom 10. bis 14. Oktober 2015 soll im Zeichen von 25 Jahren Deutscher Einheit und 70 Jahren Teilung Koreas stehen. In Seoul wird der Bundespräsident politische Gespräche mit Staatspräsidentin Park und weiteren hochrangigen Politikern führen. Er wird eine Rede vor […]

Linke: Arbeitsagenturen sollten keine Stellen der Bundeswehr anbieten

Linke: Arbeitsagenturen sollten keine Stellen der Bundeswehr anbieten

Die Bundeswehr sollte nach Ansicht der Linkspartei aus Arbeitsagenturen und Jobcentern „rausgeschmissen werden“. „Die Arbeitsagenturen sollten sich darum bemühen, Arbeitssuchenden einen gut bezahlten und attraktiven Arbeitsplatz zu vermitteln. Wir brauchen zivile Arbeitsplätze und nicht neue Krieger“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Fraktion, Ulla Jelpke, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe). Auf Anfrage der Linksfraktion erklärte das

Clinton schwächelt in US-Wahlumfrage

Clinton schwächelt in US-Wahlumfrage

Die bisher als Favoritin geltende Anwärterin für eine Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten, Hillary Clinton, schwächelt in einer neuen Umfrage. Laut Daten des US-Nachrichtensenders CNN unterstützen nun nur noch 37 Prozent der Demokraten Clinton, im August waren es noch 47 Prozent. Ihr Kontrahent Bernie Sanders liegt jetzt bei 27 Prozent, Joe Biden bei 20 Prozent. Obwohl der

CDU-Außenpolitiker Kiesewetter: Keine EU-Kampftruppen nach Syrien

CDU-Außenpolitiker Kiesewetter: Keine EU-Kampftruppen nach Syrien

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat sich gegen europäische Kampftruppen in Syrien ausgesprochen. „Wir können mit Luftschlägen unterstützen, mit Ausbildern. Aber das darf kein Kampf Europas werden“, sagte der Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages am Donnerstag im rbb-Inforadio. Aus Kiesewetters Sicht könnten Luftschläge alleine nicht zu einer nachhaltigen Lösung führen, weil die Unterstützung am Boden

Dow-Jones-Index dreht kräftig ins Minus

Dow-Jones-Index dreht kräftig ins Minus

Der Dow hat am Mittwoch nach einem guten Start doch noch deutlich nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 16.253,57 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,45 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Während der Präsentation von neuen Produkten durch Apple kamen die Aktien des Konzerns in Bewegung. „The future of

UNICEF: Kindersterblichkeit sinkt laufend seit den 1990er Jahren

UNICEF: Kindersterblichkeit sinkt laufend seit den 1990er Jahren

Innerhalb nur einer Generation konnte die Rate, mit der die Kindersterblichkeit sinkt, mehr als verdoppelt werden. Bei anhaltender Entwicklung könnten, in Übereinstimmung mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals), die Ende des Monats von der Weltspitze beschlossen werden, weitere 38 Millionen Menschenleben bis 2030 gerettet werden. Zahlen des UNICEF-Berichts „A Promise Renewed: 2015 Progress Report“

Bundeswehr mustert G36 aus

Bundeswehr mustert G36 aus

Die Bundeswehr mustert ihr Standardgewehr G36 aus. „Wir haben uns im Einvernehmen mit der militärischen Führung für einen klaren Schnitt entschieden“, erklärte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Dienstag. „Nach fast 20 Jahren G36 wollen wir eine neue Generation Sturmgewehr für die Bundeswehr beschaffen.“ Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ werde bereits die Ausschreibung des

Hochrangiges Treffen zu Uno-Reform in Liechtenstein

Auf Einladung von Aurelia Frick diskutierten Vertreter der Elders (Gruppe der Weisen) und weitere hochrangige Personen an einem Treffen in Liechtenstein zentrale Aspekte der UNO-Reform. Gegenstand der Diskussionen bildeten die Erweiterung des Sicherheitsrats, ein Verhaltenskodex zum Stimmverhalten im Sicherheitsrat sowie die 2016 anstehenden Wahlen des UNO-Generalsekretärs. Am Treffen, das am 5./6. September 2015 stattfand, nahmen

Dow-Jones-Index weiter im Rückwärtsgang

Dow-Jones-Index weiter im Rückwärtsgang

Der Dow hat am Freitag erneut deutlich nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 16.102,38 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,66 Prozent im Vergleich zum Vortag. Zwischenzeitlich war der Dow über zwei Prozent im Minus. Du Pont, Goldman Sachs und Microsoft waren am kräftigsten im Minus. Nach dem am Freitag

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