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Merkel will gute und stabile Entwicklung in Mali

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Deutschlands Interesse an einer stabilen und guten Entwicklung des westafrikanischen Staates Mali unterstrichen. Sie freue sich auf den Besuch des malischen Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta am kommenden Mittwoch, sagt Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. „Wir werden damit in den Beziehungen zwischen Deutschland und Mali ein neues Kapitel aufschlagen.“ Sie […]

Innenminister mit US-Delegation zusammengetroffen

Berlin – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche sind am Montag mit US-Senator Chris Murphy und mit US-Botschafter John Emerson zu Gesprächen zusammengekommen, um über die Überwachungsprogramme der US-Nachrichtendienste zu sprechen. „Die Berichte sind irritierend und belasten das deutsch-amerikanische Verhältnis“, sagte Bundesinnenminister Friedrich. Zur Wiederherstellung des nötigen gegenseitigen Vertrauens seien jetzt von US-Seite besondere

SZ: Millionenaufträge des US-Militärs für deutsche Unis

Hamburg – 22 deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute haben in den vergangenen Jahren Förderung in Höhe von mehr als zehn Millionen Dollar aus dem Haushalt des US-Verteidigungsministeriums erhalten. Die Einrichtungen bestätigten entsprechende Recherchen des Norddeutschen Rundfunks und der „Süddeutschen Zeitung“. Bei den Projekten handelt es sich sowohl um Grundlagenforschung als auch um Rüstungsforschung, zum Beispiel an

Hofreiter hofft auf Beschluss zu Gesprächen mit US-Kongress

Berlin – Der Deutsche Bundestag sollte in direkten Kontakt mit dem US-Kongress treten, um über die Abhöraktivitäten der US-Geheimdienste in Deutschland zu sprechen. Einen solchen Beschluss aller Fraktionen erhofft sich der Vorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, von der Sondersitzung zum NSA-Skandal an diesem Montag. Der „Frankfurter Rundschau“ (Montag) sagte Hofreiter: „Auch ohne neue

NSA-Affäre: Kerry plant Versöhnungsreise nach Deutschland

Washington/Berlin – US-Außenminister John Kerry plant eine Versöhnungsreise nach Deutschland, um das durch die NSA-Abhöraffäre beschädigte Verhältnis zu reparieren. Kerry werde nach Berlin kommen, sobald die neue Bundesregierung im Amt sei, heißt es nach Angaben des „Spiegel“ in Washington. Die Reise des Außenministers soll demnach Teil einer diplomatischen Offensive sein, um den Unmut der Europäer

Chinesische Ratingagentur kritisiert Schuldenpolitik der USA

Washington – Der Chef der chinesischen Ratingagentur Dagong, Guan Jianzhong, hat die Schuldenpolitik der Vereinigten Staaten scharf kritisiert. „Es werden doch keine Werte geschaffen, wenn man Geld druckt. Wenn jede Regierung der Welt so handeln würde, wäre die globale Wirtschaft komplett gelähmt“, sagte Jianzhong im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Die Praxis der US-Notenbank Federal

John McCain kritisiert Obama in NSA-Affäre

Washington – Der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat und republikanische Senator John McCain fordert nach den Enthüllungen um das NSA-Abhörprogramm eine öffentliche Entschuldigung von Präsident Barack Obama. In einem „Spiegel“-Gespräch kritisierte McCain, dass die NSA das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel abgehört hat. „Gemessen daran, wie wütend Angela Merkel war, hätte der Präsident sich entschuldigen müssen“, sagte der

US-Atomwaffen in Deutschland sollen modernisiert werden

Berlin – Entgegen den Erwartungen der Bundesregierung könnten in Deutschland neuartige US-Atomwaffen stationiert werden. Dies geht laut dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ aus einem Bericht der Nationalen Nuklearen Sicherheitsbehörde an den US-Kongress hervor. Die Behörde behält sich demnach die Möglichkeit vor, Waffen mit neuen Fähigkeiten zu bauen; Voraussetzung dafür sei, dass die „Sicherheit und Zuverlässigkeit“ der Sprengköpfe

Goldpreis lässt nach

London – In der 44. Kalenderwoche hat der Goldpreis in US-Dollar gemessen wieder deutlich nachgelassen. Am späten Freitagabend deutscher Zeit wurden im internationalen Handel 1.315,80 US-Dollar je Feinunze bezahlt und damit rund 2,7 Prozent weniger als eine Woche zuvor. Die Preise seien in Erwartung der Fed zunächst sprunghaft gestiegen, deshalb würden Investoren nun „Gewinne mitnehmen“,

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