China

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US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis gestiegen

US-Börsen uneinheitlich – Ölpreis gestiegen

Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.501 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.370 Punkten nach einem schwächeren Tagesstart wieder auf den Wert des Vortagesschlusses […]

Ökonom erwartet Stagnation der chinesischen Wirtschaft

Ökonom erwartet Stagnation der chinesischen Wirtschaft

Nach Ansicht des Ökonomen Edgar Walk steht Chinas Wirtschaft eine längere Schwächephase bevor, die an das Schicksal Japans erinnert. Walk, der als Chefvolkswirt bei Metzler Asset Management tätig ist, erklärte in einem Interview mit dem Spiegel, dass China die Wahl zwischen einer schweren Rezession oder einer Stagnation hat. Er hält die letztere Option für wahrscheinlicher,

Dax startet zum Wochenausklang schwach - Immobilienkrise in China

Dax startet zum Wochenausklang schwach – Immobilienkrise in China

Der Dax ist am Freitagmorgen schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.585 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. Am unteren Ende der Kursliste rangierten am Morgen unter anderem Daimler Truck, Siemens Energy und Sartorius. Es fühle sich für Anleger aktuell wie eine Abwärtsspirale an, sagte

Faeser setzt auf Kooperation gegen chinesische Wirtschaftsspionage

Faeser setzt auf Kooperation gegen chinesische Wirtschaftsspionage

Die deutschen Geheimdienste sollen zur Abwehr chinesischer Wirtschaftsspionage künftig noch stärker mit westlichen Partnerdiensten kooperieren. Das kündigte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dem „Handelsblatt“ an. Es sei wichtig, „dass wir uns international gegenseitig unterstützen“, sagte sie. „Insbesondere bei der Ausspähung der Wirtschaft durch China ist eine sehr enge Vernetzung der Sicherheitsbehörden unerlässlich.“ Das habe sie zum

Dax lässt nach – SAP hinten

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.676 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Tagesstart reduzierte der Dax bis zum Mittag zunächst seine Verluste. Am Nachmittag sank er jedoch wieder auf das Niveau vom Morgen ab. „Die Luft aus dem

US-Börsen lassen deutlich nach – Langsameres Wachstum in China

Die US-Börsen haben am Dienstag deutlich nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.946 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.438 Punkten 01,2 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100

Dax lässt nach - Sorge wegen chinesischer Konjunkturdaten

Dax lässt nach – Sorge wegen chinesischer Konjunkturdaten

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.767 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent. „Es zeichnet sich immer noch kein klares Bild ab, ob der US-Binnenmarkt die globale Konjunkturschwäche vollends für die Gesamtkonjunktur in den USA abfedern wird“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow den Handelstag. „Das ist auch

China setzt deutsche Exporteure in Europa unter Druck

China setzt deutsche Exporteure in Europa unter Druck

Deutsche Unternehmen geraten durch chinesische Konkurrenten ausgerechnet auf dem europäischen Heimatmarkt immer stärker unter Druck. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die das „Handelsblatt“ berichtet. Und der Druck wird wohl noch weiter zunehmen, wie Experten sagen. Besonders brisant: Dabei geht es nicht um einfach herzustellende Produkte wie Textilien oder Schutzmasken,

Stegner will größere Aufnahmebereitschaft für afghanische Ortskräfte

Kurz vor dem zweiten Jahrestag des Afghanistan-Abzugs hat der Vorsitzende des dazu eingerichteten Untersuchungsausschusses im Bundestag, Ralf Stegner (SPD), eine größere Aufnahmebereitschaft für frühere afghanische Ortskräfte in Deutschland gefordert. „Es sind bereits viele afghanische Ortskräfte nach Deutschland gekommen, richtig ist aber, dass gerade frühere Mitarbeiter der Entwicklungszusammenarbeit noch dort und in Gefahr sind“, sagte Stegner

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