China

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Stagnation 4.0, Kommentar zum Maschinenbau von Daniel Schauber

Stagnation 4.0, Kommentar zum Maschinenbau von Daniel Schauber

Industrie 4.0 wird auf den deutschen Maschinenbau, die „alte Tante“ der Industrie, wie ein Jungbrunnen wirken. Die vierte industrielle Revolution – die Vermählung von stählernen Kolossen und Big Data – befreit die Hersteller von Produktionstechnik von ihrem Mauerblümchendasein und macht aus der „reifen“ Branche (so lautet das schmeichelhaftere Wort für „alt“) wieder eine junge und

Citigroup-Chefökonom: 2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China

Citigroup-Chefökonom: 2016 nur noch 2,5 Prozent Wachstum in China

Der Chefvolkswirt des US-Bankengiganten Citigroup, Willem Buiter, erwartet für dieses Jahr einen Einbruch des Wirtschaftswachstums in China auf 2,5 Prozent. „Das Wachstum verlangsamt sich drastischer, als viele denken. China kommt einer Rezession sehr nahe“, sagte der Ökonom dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). „Die offiziellen Daten sprechen von 6,9 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist die Wirtschaft

Diamantenpreise fallen um 25% seit 2014

Diamantenpreise fallen um 25% seit 2014

Die Preise für Diamanten sind im Weltmarkt massiv unter Druck geraten: Seit Mitte 2014 fielen sie um bis zu einem Viertel. Ursächlich dafür war vor allem die schwächelnde Konjunktur in China, die die Nachfrage deutlich drosselte. Dennoch kam der Diamantenmarkt 2014 weltweit auf ein Wachstum von vier bis acht Prozent entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das

LEGO setzt auf digitale Spielerlebnisse

LEGO setzt auf digitale Spielerlebnisse

Die LEGO GmbH konnte auch 2015 an den Erfolg der vergangenen Geschäftsjahre anknüpfen. Eine positive Entwicklung über die gesamte Produktpalette hinweg hat dazu beigetragen, in einem wachsenden Marktumfeld gute Ergebnisse zu erzielen. Auch dem kommenden Geschäftsjahr sieht die LEGO GmbH optimistisch entgegen und möchte durch neue Impulse weiter nachhaltig wachsen. So verknüpft eine der großen

BDI rechnet für 2016 mit 1,9 Prozent Wachstum

BDI rechnet für 2016 mit 1,9 Prozent Wachstum

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet für 2016 mit einem realen Wachstum der deutschen Wirtschaft in Höhe von 1,9 Prozent. Maßgeblich getragen werde diese wirtschaftliche Entwicklung von der Binnenwirtschaft: Treiber sei der private Konsum, gestützt durch die anhaltend positive Entwicklung am Arbeitsmarkt und dem geringen Preisauftrieb, teilte der BDI am Mittwoch mit. „Nachhaltig ist

Zahl der Verkehrsdelikte von Diplomaten gestiegen

Zahl der Verkehrsdelikte von Diplomaten gestiegen

Die Anzahl der Verkehrsverstöße von ausländischen Diplomaten hat im vergangenen Jahr erneut zugenommen. Das berichtet die Zeitung „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Zahlen der Berliner Senatsverwaltung für Inneres. Mit 24.118 Verstößen ist die Anzahl der Verkehrsordnungswidrigkeiten im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr (23.403 Verstöße) um drei Prozent angestiegen. Mit 1340 Verkehrsverstößen haben Diplomaten

Banken rechnen mit noch größerer Geldschwemme durch EZB

Banken rechnen mit noch größerer Geldschwemme durch EZB

Die beiden größten deutschen Banken rechnen offenbar damit, dass die EZB in den nächsten Monaten die Geldschwemme noch weiter erhöht. Dass Draghi auf mehr Volatilität wegen der seit Jahresanfang gestiegenen Risiken in China und anderen Schwellenländern verwiesen habe, sei ein Hinweis auf eine weitere Lockerung, sagte Deutsche-Bank-Analyst Ulrich Stephan am Freitag. Die wegen niedriger Öl-

Auf Tauchstation, Kommentar zur Verfassung der Finanzmärkte von Kai Johannsen

Auf Tauchstation, Kommentar zur Verfassung der Finanzmärkte von Kai Johannsen

Die Kapital- und Rohstoffmärkte sind zur Wochenmitte auf Tauchstation gegangen. In Anbetracht der Häufigkeit der Marktturbulenzen in diesem doch noch recht jungen Handelsjahr 2016 könnte man fast schon hinzufügen: Und täglich grüßt das Murmeltier. Die Märkte sind gestern von den selben Faktoren erschüttert worden, die schon in den vergangenen Tagen mehrfach für Verunsicherung gesorgt haben.

Wirtschaftsweiser: Weitere Lockerung der Geldpolitik unnötig

Wirtschaftsweiser: Weitere Lockerung der Geldpolitik unnötig

Der Wirtschaftsweise und Frankfurter Geldpolitik-Professor Volker Wieland sieht trotz der geringen Inflation im Euro-Raum und der Probleme in China keinen Grund für eine weitere Lockerung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). „Ich bin ohnehin der Meinung, dass es unnötig war, dass die EZB ihre Geldpolitik noch weiter gelockert hat“, sagte er im Interview mit dem

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