China

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Zahl der Verkehrsdelikte von Diplomaten gestiegen

Zahl der Verkehrsdelikte von Diplomaten gestiegen

Die Anzahl der Verkehrsverstöße von ausländischen Diplomaten hat im vergangenen Jahr erneut zugenommen. Das berichtet die Zeitung „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Zahlen der Berliner Senatsverwaltung für Inneres. Mit 24.118 Verstößen ist die Anzahl der Verkehrsordnungswidrigkeiten im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr (23.403 Verstöße) um drei Prozent angestiegen. Mit 1340 Verkehrsverstößen haben Diplomaten […]

Banken rechnen mit noch größerer Geldschwemme durch EZB

Banken rechnen mit noch größerer Geldschwemme durch EZB

Die beiden größten deutschen Banken rechnen offenbar damit, dass die EZB in den nächsten Monaten die Geldschwemme noch weiter erhöht. Dass Draghi auf mehr Volatilität wegen der seit Jahresanfang gestiegenen Risiken in China und anderen Schwellenländern verwiesen habe, sei ein Hinweis auf eine weitere Lockerung, sagte Deutsche-Bank-Analyst Ulrich Stephan am Freitag. Die wegen niedriger Öl-

Auf Tauchstation, Kommentar zur Verfassung der Finanzmärkte von Kai Johannsen

Auf Tauchstation, Kommentar zur Verfassung der Finanzmärkte von Kai Johannsen

Die Kapital- und Rohstoffmärkte sind zur Wochenmitte auf Tauchstation gegangen. In Anbetracht der Häufigkeit der Marktturbulenzen in diesem doch noch recht jungen Handelsjahr 2016 könnte man fast schon hinzufügen: Und täglich grüßt das Murmeltier. Die Märkte sind gestern von den selben Faktoren erschüttert worden, die schon in den vergangenen Tagen mehrfach für Verunsicherung gesorgt haben.

Wirtschaftsweiser: Weitere Lockerung der Geldpolitik unnötig

Wirtschaftsweiser: Weitere Lockerung der Geldpolitik unnötig

Der Wirtschaftsweise und Frankfurter Geldpolitik-Professor Volker Wieland sieht trotz der geringen Inflation im Euro-Raum und der Probleme in China keinen Grund für eine weitere Lockerung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). „Ich bin ohnehin der Meinung, dass es unnötig war, dass die EZB ihre Geldpolitik noch weiter gelockert hat“, sagte er im Interview mit dem

ThyssenKrupp rechnet nicht mit größeren Problemen für China-Geschäft

ThyssenKrupp rechnet nicht mit größeren Problemen für China-Geschäft

ThyssenKrupp rechnet wegen des Wirtschaftsabschwungs in China nicht mit größeren Problemen für das Geschäft. „Wir können auch mit einem Wirtschaftswachstum von fünf Prozent in China gut leben“, sagte Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp, der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). „Für übertriebene Aufregung besteht kein Anlass“, fügte Hiesinger an. Das Geschäft mit Aufzügen laufe in etwa wie im

Gar nicht so kaputt, Kommentar zur chinesischen Wirtschaft von Norbert Hellmann

Chinas Wirtschaftsstatistiker sind „von der flotten Truppe“. Die Jahreszahlen für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) und was es sonst noch so an Wirtschaftsdatenkränzen zu winden gibt, werden sehr viel schneller vorgelegt als in den meisten Industrieländern. Angesichts der gewaltigen Turbulenzen mit China-Hintergrund, die in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres an den Märkten regiert haben, kann

DAX legt nach China-Daten deutlich zu

DAX legt nach China-Daten deutlich zu

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.664,21 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,50 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Beobachtern zufolge zeigten sich die Anleger erleichtert über Daten aus China: Die chinesische Wirtschaft war im vierten Quartal um 6,9 Prozent gewachsen. Das ist zwar die niedrigste Expansionsrate

IWF senkt Wachstumsprognose für Weltwirtschaft

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft für das laufende und das kommende Jahr um je 0,2 Prozentpunkte gesenkt. Für das laufende Jahr rechnet der IWF mit einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 3,4 Prozent, heißt es im „World Economic Outlook“-Report des IWF. Im Jahr 2017 betrage das Wachstum demnach voraussichtlich 3,6 Prozent. Hintergrund

Deutsche Brauer: Bierabsatz blieb 2015 weitgehend stabil

Deutsche Brauer: Bierabsatz blieb 2015 weitgehend stabil

Die deutsche Brauwirtschaft kann erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken: 2015 wurde beim Bierabsatz mit insgesamt rund 95 Millionen Hektolitern in etwa das Niveau des Vorjahres erreicht, teilte der Deutsche Brauer-Bund (DBB) am Freitag in seiner vorläufigen Bilanz mit. Hatte 2014 vor allem die Fußball-Weltmeisterschaft den Absatz angekurbelt, setzte 2015 das Exportgeschäft Impulse. „Deutsche Biere

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