China

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Italiener beleben österreichischen Tourismus

Italiener beleben österreichischen Tourismus

Italien ist mit über 1 Mio. Ankünften und rund 2,8 Mio. Nächtigungen im Jahr 2014 der viertwichtigste ausländische Herkunftsmarkt für Österreich. Und auch die bislang vorliegenden Ergebnisse für 2015 (Jänner bis Mai) lassen mit einem Plus von 4% die Tourismusverantwortlichen optimistisch in die Zukunft blicken. „Nach drei Jahren Wirtschafts- und Finanzkrise mit entsprechenden Rückgängen der […]

Steinmeier: Differenzen in Atomgesprächen bei Kontrollen und Zeitfragen

Steinmeier: Differenzen in Atomgesprächen bei Kontrollen und Zeitfragen

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sieht in den Atomverhandlungen mit dem Iran die größten Differenzen bei der Kontrolle der Umsetzung der iranischen Zusagen und bei der Zeitfolge bei der Aufhebung der Sanktionen gegen das Land. In vielen technischen Fragen sei man bei den Verhandlungen in Wien gerade in den vergangenen Tagen „weit vorangekommen“, sagte Steinmeier im Gespräch

Arbeitnehmer suchen nach Zielen und Innovation

Studierende wirtschaftsnaher Studiengänge in den zwölf größten Volkswirtschaften der Welt haben ihre bevorzugten Arbeitgeber gewählt. Mehr als 240.000 Studierende haben in einer Umfrage von Universum ein Ranking der Unternehmen aufgestellt, bei denen sie am liebsten beschäftigt wären. Die Ergebnisse liefern einige aufschlussreiche Erkenntnisse. Ihre grösste Angst: Ein Unternehmen, das keine berufliche und persönliche Weiterentwicklung ermöglicht.

Studie: "China hat als Werkbank des Westens ausgedient"

Studie: „China hat als Werkbank des Westens ausgedient“

Mehr als 30 Prozent der in China ansässigen US-Konzerne wollen 2015 ihre Investitionen nicht verstärken. Das ist der höchste Wert seit der globalen Wirtschaftskrise 2009. Trotz der derzeitigen Zurückhaltung bleiben die meisten Unternehmen aber mittelfristig zuversichtlich. Das geht aus dem „China Business Climate Survey Report“ hervor, für den die internationale Managementberatung Bain & Company gemeinsam

Heidelberger Druckmaschinen AG strategisch neu ausgerichtet

Heidelberger Druckmaschinen AG strategisch neu ausgerichtet

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat im Geschäftsjahr 2014/2015 (1. April 2014 bis 31. März 2015) die strategische Neuausrichtung des Konzerns weitestgehend abgeschlossen. Dabei stand der Umbau des Konzernportfolios auf profitable Geschäftsfelder und Wachstumsbereiche im Fokus. Zudem wurden die Unternehmensstrukturen an die sich dynamisch verändernden Märkte angepasst, was Umsatz und Ergebnis noch stark beeinflusst hat.

G7-Gipfel: Teilnehmer wollen Russland dauerhaft aussperren

G7-Gipfel: Teilnehmer wollen Russland dauerhaft aussperren

Kurz vor dem offiziellen Beginn des G7-Gipfels auf Schloss Elmau haben sich Teilnehmer für einen dauerhaften Ausschluss Russlands unter Präsident Wladimir Putin ausgesprochen. Die Teilnehmer von Elmau planen schon am ersten Tag eine entsprechende Verabredung, berichtet die „Leipziger Volkszeitung“ (Sonnabendausgabe) unter Berufung auf Kreise der Gipfelvorbereiter. Kanadas Premier Stephen Harper hatte vor seiner Abreise nach

Konzern Messe Düsseldorf mit deutlichem Gewinn

Der Düsseldorf Konzern hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Ergebnis über Plan abgeschlossen. Im turnusbedingt veranstaltungsstarken Geschäftsjahr beliefen sich die Umsatzerlöse des Konzerns auf 411,5 Millionen Euro (2013: 322,9 Millionen Euro). Der Gesamtkonzern erzielte einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 57,7 Millionen Euro (2013: 14 Millionen Euro). Rund 111,8 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftete der

Volkswagen: Betriebsratschef für schlankere Konzernstruktur

Volkswagen: Betriebsratschef für schlankere Konzernstruktur

Volkswagen-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat eine schlankere Konzernstruktur des Autoherstellers gefordert. Volkswagen benötige „keinen riesigen Vorstand mit aufgeblähten Stäben“, sagte Osterloh dem „manager magazin“. „Benötigen wir überhaupt wieder einen Konzernproduktionsvorstand, benötigen wir langfristig einen für den Konzern verantwortlichen Vertriebsvorstand?“, nannte Osterloh Beispiele. VW-Chef Martin Winterkorn hatte intern angekündigt, bis Oktober eine neue Struktur des Unternehmens zu

Export nach Russland 2014 um 18 Prozent zurückgegangen

Export nach Russland 2014 um 18 Prozent zurückgegangen

Im Jahr 2014 gingen die deutschen Exporte in die Russische Föderation um 18 Prozent auf 29 Milliarden Euro zurück. Im gleichen Zeitraum sanken die Importe aus Russland um 7 Prozent auf 38 Milliarden Euro. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Demnach wurde die Expansion des deutschen Außenhandels mit Russland weiter gebremst. Vom Jahr

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